Oil on canvas realized in Italy ih the late 17th Century. The painting depicts the episode from Genesis (21, 9-21) in which the servant Hagar, together woth her little son Ishmael by Abraham, is driven away by the latter to satisfy the request of his wife Sarah and condemed to certain death in the desert of Bathsheba. The author focuses with remarkable effectiveness and narrative clarity on the culminating moment of the story, when, with Hagae an Ishmael now left without water, they are visited by an angel sent by God to give them soncolation and to indicate a nearby well of water. In this beautiful canvas it is not difficult to recognize the typical characteristics of roman painting in a mature phase f the baroque season, capable of welcoming and summarizing the main rends that estabished themselves in the Ciry in the central decades of the 17th Century. Leaving the question of attribution still open, it is nevertheless worth noting here the affinities that link this painting to the manner of some of the protagonists of the Roman scene of the second 17th Century, such as Giusepp Chiari, Francesco Trevisani and above all Filippo Lauri.
Öl auf Leinwand, entstanden in Italien im späten 17. Jahrhundert. Das Gemälde stellt die Episode aus dem Buch Genesis (21, 9–21) dar, in der die Magd Hagar zusammen mit ihrem kleinen Sohn Ismael, den sie von Abraham hat, von diesem vertrieben wird, um dem Wunsch seiner Frau Sara nachzukommen, und in der Wüste von Beerscheba dem sicheren Tod geweiht ist. Der Künstler konzentriert sich mit bemerkenswerter Wirksamkeit und erzählerischer Klarheit auf den Höhepunkt der Geschichte, als Hagar und Ismael, die nun ohne Wasser sind, von einem von Gott gesandten Engel besucht werden, der ihnen Trost spendet und ihnen einen nahegelegenen Wasserbrunnen weist. In diesem wunderschönen Gemälde lassen sich ohne Weiteres die typischen Merkmale der römischen Malerei in einer reifen Phase des Barock erkennen, die in der Lage ist, die wichtigsten Tendenzen aufzunehmen und zusammenzufassen, die sich in der Stadt in den mittleren Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts etabliert hatten. Auch wenn die Frage der Zuschreibung noch offen bleibt, ist es dennoch erwähnenswert, dass dieses Gemälde Ähnlichkeiten mit dem Stil einiger Protagonisten der römischen Szene der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aufweist, wie Giusepp Chiari, Francesco Trevisani und vor allem Filippo Lauri.
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| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | Vor 2010 |
| Hergestellt in | Italien |
| Stil | Klassisch |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
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| Artikelnummer | ZCI-2097272 |
| Material | Öl |
| Farbe | Schwarz, Rot, Elfenbeinfarben |
| Breite | 104 cm 104 cm |
| Tiefe | 2 cm 2 cm |
| Höhe | 71 cm 71 cm |
| Gewicht | Standard — Zwischen 40kg und 80kg |






















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