Modernist oil on canvas by Belgian architect and artist Jozef Schellekens, Turnhout, 1958. Part of the generation that introduced modernism to the Kempen, Schellekens approached painting in close relation to his architectural practice. His paintings can be read as extensions of his architectural ideas, shaped by Bauhaus principles, geometric order and the influence of Oskar Schlemmer.
Executed in oil on canvas, with an architectural composition built from simplified figures, strong vertical accents and a concentrated palette of deep blue, ochre, black and off-white. Signed lower right and dated 1958. Preserved in beautiful original condition and newly presented in a minimal floating wood frame. A rare example of post-war Belgian art connected directly to Belgium’s modernist architectural heritage.
Jozef Schellekens (1909–1963) was a Belgian modernist architect, artist and writer from Turnhout. He belonged to the same generation as Renaat Braem and Léon Stynen, whose work helped define Belgian interwar modernism. In 1937, he was appointed provincial architect for the district of Turnhout.
Schellekens is known for his integrated interiors and for the modernist house he designed for himself in Turnhout, conceived as a total environment where architecture, furniture and art came together. This influence continued through his son Paul Schellekens, who was part of the ‚Turnhoutse School‘, a late modernist movement in Belgium.
Modernistisches Ölgemälde auf Leinwand des belgischen Architekten und Künstlers Jozef Schellekens, Turnhout, 1958. Als Teil jener Generation, die den Modernismus in die Kempen brachte, verband Schellekens seine Malerei eng mit seiner architektonischen Praxis. Seine Gemälde lassen sich als Erweiterung seiner architektonischen Ideen verstehen, geprägt von den Prinzipien des Bauhauses, geometrischer Ordnung und dem Einfluss von Oskar Schlemmer.
Ausgeführt in Öl auf Leinwand, mit einer architektonischen Komposition aus vereinfachten Formen, starken vertikalen Akzenten und einer konzentrierten Farbpalette aus Tiefblau, Ocker, Schwarz und Cremeweiß. Unten rechts signiert und mit „1958“ datiert. In wunderschönem Originalzustand erhalten und neu in einem minimalistischen, schwebenden Holzrahmen präsentiert. Ein seltenes Beispiel belgischer Nachkriegskunst, das in direktem Zusammenhang mit dem modernistischen Architekturerbe Belgiens steht.
Jozef Schellekens (1909–1963) war ein belgischer modernistischer Architekt, Künstler und Schriftsteller aus Turnhout. Er gehörte derselben Generation an wie Renaat Braem und Léon Stynen, deren Werk den belgischen Modernismus der Zwischenkriegszeit mitprägte. Im Jahr 1937 wurde er zum Provinzarchitekten für den Bezirk Turnhout ernannt.
Schellekens ist bekannt für seine ganzheitlich gestalteten Innenräume und für das modernistische Haus, das er für sich selbst in Turnhout entwarf und das als Gesamtumgebung konzipiert war, in der Architektur, Möbel und Kunst miteinander verschmolzen. Dieser Einfluss setzte sich durch seinen Sohn Paul Schellekens fort, der Teil der „Turnhoutse Schule“ war, einer spätmodernistischen Bewegung in Belgien.
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| Epoche | 1950 bis 1959 |
|---|---|
| Jahr | 1958 |
| Produktionszeitraum | 1950 bis 1959 |
| Hergestellt in | Belgien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Stück verfügt über eine Kennzeichnung |
| Stil | Abstraction, Belgian, Mid-Century |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Altersbedingte Patina
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| Artikelnummer | MKW-2581769 |
| Material | Öl auf Leinwand |
| Farbe | Azurblau, Schwarz, Cremeweiß, Grün, Gelb |
| Breite | 37 cm 37 cm |
| Tiefe | 5 cm 4.5 cm |
| Höhe | 42 cm 42 cm |



























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