19th Century Signed French Landscape Painting Credited Charles François Daubigny
This beautiful and significant painting is a fine example of a river landscape from the Barbizon School, the famous French artistic movement active between 1830 and 1870 that paved the way for Impressionism.
A waterscape featuring trees (probably birches, recognisable by their light-coloured trunks) reflected on the calm surface of a river.
The loose brushwork and attention to natural light suggest a painting executed en plein air (outdoors), typical of this school.
The golden light and mist in the background convey a sense of peace and contemplation typical of 19th-century French lyrical realism.
It is these characteristics, together with the signature in the lower left corner, that strongly suggest a consistent attribution to the great painter of the Barbizon School, Charles-François Daubigny (Paris, 15 February 1817 – Paris, 19 February 1878).
This attribution is confirmed by an oral tradition within the French family that has held this painting for several generations.
This artwork, never before on the market, comes from a Parisian important private collection and is beautified by an impressive antique frame in gilded wood, in very good condition.
Charles-François Daubigny (Paris 1817– 1878) was a French painter, one of the members of the Barbizon school, and is considered an important precursor of impressionism.
He was also a prolific printmaker, mostly in etching, and one of the main artists who used the cliché verre technique.
Daubigny was born in Paris, into a family of painters; taught art by his father, Edmé-François Daubignyand his uncle, miniaturist Pierre Daubigny (1793–1858).
He was also a pupil of Jean-Victor Bertin, Jacques Raymond Brascassat and Paul Delaroche, from whom he would quickly emancipate himself.
Though best known for his painted landscapes, Daubigny survived for many years as a graphic artist, illustrating books, magazines and travel guides for publication.
In 1838, he set up, at the Rue des Amandiers-Popincourt, a community of artists, a phalanstery, with Adolphe-Victor Geoffroy-Dechaume, Hippolyte Lavoignat, Ernest Meissonnier, Auguste Steinheil, Louis Joseph Trimolet, with whom he already had expressed his interest in subjects drawn directly from daily life and nature.
These artists will work, among others, for the publisher Léon Curmer, who was specialized in books illustrated with vignettes.
from this period date the first confirmed engravings by Daubigny.
Initially Daubigny painted in a more traditional style, but this changed after 1843 when he settled in Barbizon to work outside in nature.
Even more important was his meeting with Camille Corot in 1852 in Optevoz (Isère).
from 1852 onward, he was influenced by Gustave Courbet.
The two artists were from the same generation and were driven by the realist movement: during a joint stay, each composed a series of views of Optevoz.
In 1848, Daubigny worked on behalf of the Chalcographie du Louvre, performing facsimiles, which testifies to his great expertise in this art, and revisiting the technique of aquatint in a less cumbersome process.
His famous series of Rolling Carts dates from this period.
In 1857, Daubigny bought a boat and outfitted it as a floating studio, taking his first excursion in November of that year. As „captain“ of the Botin, he painted along the Seine and Oise, often in the region around Auvers.
In 1862, Daubigny published Voyage en Bateau, a series of 19 etchings (including the title page) depicting the artist’s life on and along the water in his floating atelier, accompanied by a „cabin boy,“ his son Karl.
„This was a practice that greatly inspired Claude Monet, who followed Daubigny and made his own studio boat.“
In 1862, with Corot, he experimented with the cliché-verre technique, a process halfway between photography and printmaking.
In 1866, he joined the jury of the Paris Salon for the first time, alongside his friend Corot. The same year, Daubigny visited England, eventually returning because of the Franco-Prussian War, in 1870.
In London he met Claude Monet, and they left for the Netherlands together.
Back in Auvers, he was visited by an admiring Paul Cézanne.
Daubigny died in Paris in 1878. His remains are interred at cimetière du Père-Lachaise.
Dimensions are frame included
Signiertes französisches Landschaftsgemälde aus dem 19. Jahrhundert, Charles François Daubigny zugeschrieben
Dieses wunderschöne und bedeutende Gemälde ist ein hervorragendes Beispiel für eine Flusslandschaft der Schule von Barbizon, jener berühmten französischen Kunstbewegung, die zwischen 1830 und 1870 aktiv war und den Weg für den Impressionismus ebnete.
Eine Wasserlandschaft mit Bäumen (wahrscheinlich Birken, erkennbar an ihren hellen Stämmen), die sich auf der ruhigen Oberfläche eines Flusses spiegeln.
Der lockere Pinselstrich und die Aufmerksamkeit für das natürliche Licht lassen auf ein im Freien (en plein air) entstandenes Gemälde schließen, wie es für diese Schule typisch ist.
Das goldene Licht und der Dunst im Hintergrund vermitteln ein Gefühl von Frieden und Besinnlichkeit, das für den lyrischen Realismus des 19. Jahrhunderts typisch ist.
Es sind diese Merkmale, zusammen mit der Signatur in der unteren linken Ecke, die stark auf eine Zuordnung an den großen Maler der Schule von Barbizon, Charles-François Daubigny (Paris, 15. Februar 1817 – Paris, 19. Februar 1878), hindeuten.
Diese Zuordnung wird durch eine mündliche Überlieferung innerhalb der französischen Familie bestätigt, die dieses Gemälde seit mehreren Generationen besitzt.
Dieses Kunstwerk, das noch nie zuvor auf dem Markt angeboten wurde, stammt aus einer bedeutenden Pariser Privatsammlung und wird durch einen beeindruckenden antiken Rahmen aus vergoldetem Holz in sehr gutem Zustand veredelt.
Charles-François Daubigny (Paris 1817 – 1878) war ein französischer Maler, Mitglied der Schule von Barbizon und gilt als wichtiger Vorläufer des Impressionismus.
Er war zudem ein produktiver Grafiker, vor allem im Radieren, und einer der wichtigsten Künstler, die die Cliché-Verre-Technik anwendeten.
Daubigny wurde in Paris in eine Malerfamilie hineingeboren; er erhielt seinen ersten Kunstunterricht von seinem Vater, Edmé-François Daubigny, und seinem Onkel, dem Miniaturmaler Pierre Daubigny (1793–1858).
Er war zudem Schüler von Jean-Victor Bertin, Jacques Raymond Brascassat und Paul Delaroche, von denen er sich jedoch bald emanzipierte.
Obwohl er vor allem für seine gemalten Landschaften bekannt ist, verdiente sich Daubigny viele Jahre lang seinen Lebensunterhalt als Grafiker und illustrierte Bücher, Zeitschriften und Reiseführer für den Druck.
Im Jahr 1838 gründete er in der Rue des Amandiers-Popincourt zusammen mit Adolphe-Victor Geoffroy-Dechaume, Hippolyte Lavoignat, Ernest Meissonnier, Auguste Steinheil und Louis Joseph Trimolet eine Künstlergemeinschaft, ein Phalanstère, mit denen er bereits sein Interesse an Motiven aus dem täglichen Leben und der Natur geteilt hatte.
Diese Künstler arbeiteten unter anderem für den Verleger Léon Curmer, der auf mit Vignetten illustrierte Bücher spezialisiert war.
Aus dieser Zeit stammen die ersten nachgewiesenen Radierungen von Daubigny.
Anfangs malte Daubigny in einem eher traditionellen Stil, doch dies änderte sich nach 1843, als er sich in Barbizon niederließ, um im Freien in der Natur zu arbeiten.
Noch bedeutender war seine Begegnung mit Camille Corot im Jahr 1852 in Optevoz (Isère).
Ab 1852 wurde er von Gustave Courbet beeinflusst.
Die beiden Künstler gehörten derselben Generation an und waren von der realistischen Bewegung geprägt: Während eines gemeinsamen Aufenthalts schufen beide eine Reihe von Ansichten von Optevoz.
1848 arbeitete Daubigny im Auftrag der Chalcographie du Louvre an Faksimiles, was von seiner großen Meisterschaft in dieser Kunst zeugt, und entwickelte die Aquatinta-Technik zu einem weniger aufwendigen Verfahren weiter.
Seine berühmte Serie der „Rollenden Karren“ stammt aus dieser Zeit.
1857 kaufte Daubigny ein Boot und richtete es als schwimmendes Atelier ein; im November desselben Jahres unternahm er seine erste Fahrt. Als „Kapitän“ der Botin malte er entlang der Seine und der Oise, oft in der Region um Auvers.
1862 veröffentlichte Daubigny „Voyage en Bateau“, eine Serie von 19 Radierungen (einschließlich der Titelseite), die das Leben des Künstlers auf und am Wasser in seinem schwimmenden Atelier zeigen, begleitet von einem „Schiffsjungen“, seinem Sohn Karl.
„Dies war eine Praxis, die Claude Monet stark inspirierte, der Daubigny nacheiferte und sein eigenes Atelierboot baute.“
1862 experimentierte er zusammen mit Corot mit der Cliché-verre-Technik, einem Verfahren auf halbem Weg zwischen Fotografie und Druckgrafik.
1866 wurde er zum ersten Mal Mitglied der Jury des Pariser Salons, an der Seite seines Freundes Corot. Im selben Jahr reiste Daubigny nach England, kehrte jedoch 1870 aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges zurück.
In London lernte er Claude Monet kennen, und gemeinsam reisten sie in die Niederlande.
Zurück in Auvers erhielt er Besuch von dem ihn bewundernden Paul Cézanne.
Daubigny starb 1878 in Paris. Seine sterblichen Überreste ruhen auf dem Cimetière du Père-Lachaise.
Die Maße verstehen sich inklusive Rahmen
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| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | Vor 1890 |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Klassisch, Figurative, French, Alte Meister, Romantik |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina
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| Artikelnummer | MAX-2530571 |
| Material | Öl auf Leinwand |
| Farbe | Mehrfarbig |
| Breite | 102 cm 102 cm |
| Tiefe | 12 cm 12 cm |
| Höhe | 79 cm 79 cm |


























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