Cesare Tallone Credited Period Italian Drawing
This beautiful pencil drawing depicts a portrait of a young, sweet girl with short hair and a direct, intense gaze, portrayed in half-length, sitting at a table or desk.
Although it is not signed it is undoubtedly attributable to the great Italian artist Cesare Vittore Luigi Tallone.
The work is executed on neutral-toned paper and is framed by a beautiful and elegant passe-partout.
The technique used is a soft pencil, with shaded strokes to create shading and depth. The style is realistic, with particular attention to the facial features and expression of the subject.
The light comes from the left, illuminating the left side of the face and casting shadows on the right side and background. The subject is wearing dark clothing and a light-coloured shirt with a ruffled collar or scarf.
The hands are slightly visible, resting on the surface in front of the figure.
The background is minimalist, with a few lines suggesting the presence of undefined objects or furnishings.
The overall effect is one of calm and harmony of rare intensity.
This artwork, never before on the market, comes from an important Italian private collection.
Cesare Tallone (11 August 1853 – 21 June 1919) was an Italian painter.
Born in Savona, Italy, and after losing his father at the age of ten, Tallone moved with his mother and sisters to Alessandria, where he became a pupil of the decorative artist Pietro Sassi.
Some members of the local bourgeoisie commissioned the first portraits from him and persuaded the City Council to finance his studies.
Thanks to this financial aid, Tallone was able to enrol in the Brera Academy in 1872, studying under Raffaele Casnedi, Luigi Riccardi and Giuseppe Bertini until 1880.
His talent was obvious from his very first works and was recognised by Francesco Hayez, who allowed him the use of his own studio near the Academy.
An active participant in the lively cultural milieu in Milan and member of the Famiglia Artistica since its foundation in 1873 by Vespasiano Bignami.
He won the triennial combined schools of painting competition at the Brera exhibition in 1879, with a historical subject. He reprised this subject for the canvas shown together with the Portrait of Luigi Bernasconi (Rome, Galleria Nazionale d’Arte Moderna) at the „Esposizione di Belle Arti“ di Roma in 1883. Tallone often spent time in Rome with Antonio Mancini and Francesco Paolo Michetti.
His success with public and critics alike was confirmed the following year at the Esposizione Generale Italiana in Turin.
In 1885, he was appointed teacher of painting at the Carrara Academy, in Bergamo, a position which he also held at the Brera Academy from 1899, succeeding Bertini.
During these years he continued to exhibit his works and he became known as a portraitist in intellectual, bourgeois and aristocratic circles.
One of the last awards he won was the Principe Umberto Prize in 1908, and an entire room was devoted to his works at the Esposizione Internazionale d’Arte di Venezia the same year. He died in Milan.
In 1921, on the initiative of his friend Bignami, the Brera Academy commemorated him with a posthumous retrospective.
Dimensions are paspartout included
Cesare Tallone Zugeschriebene italienische Zeichnung aus dieser Zeit Diese wunderschöne Bleistiftzeichnung zeigt das Porträt eines jungen, lieblichen Mädchens mit kurzen Haaren und einem direkten, intensiven Blick, dargestellt in Halbfigur, an einem Tisch oder Schreibtisch sitzend. Obwohl sie nicht signiert ist, ist sie zweifellos dem großen italienischen Künstler Cesare Vittore Luigi Tallone zuzuschreiben. Das Werk ist auf neutralem Papier ausgeführt und von einem schönen und eleganten Passepartout umrahmt.
Die verwendete Technik ist ein weicher Bleistift mit schattierten Strichen, um Schattierungen und Tiefe zu erzeugen. Der Stil ist realistisch, mit besonderem Augenmerk auf die Gesichtszüge und den Ausdruck des Motivs. Das Licht kommt von links, beleuchtet die linke Seite des Gesichts und wirft Schatten auf die rechte Seite und den Hintergrund. Das Motiv trägt dunkle Kleidung und ein helles Hemd mit einem gerüschten Kragen oder Schal.
Die Hände sind leicht sichtbar und ruhen auf der Fläche vor der Figur. Der Hintergrund ist minimalistisch, mit wenigen Linien, die auf die Anwesenheit undefinierter Objekte oder Einrichtungsgegenstände hindeuten. Der Gesamteindruck ist von einer seltenen Intensität an Ruhe und Harmonie. Dieses Kunstwerk, das noch nie auf dem Markt war, stammt aus einer bedeutenden italienischen Privatsammlung.
Cesare Tallone (11. August 1853 – 21. Juni 1919) war ein italienischer Maler. Er wurde in Savona, Italien, geboren und zog nach dem Tod seines Vaters im Alter von zehn Jahren mit seiner Mutter und seinen Schwestern nach Alessandria, wo er Schüler des Dekorationskünstlers Pietro Sassi wurde.
Einige Mitglieder der lokalen Bourgeoisie gaben bei ihm die ersten Porträts in Auftrag und überzeugten den Stadtrat, sein Studium zu finanzieren. Dank dieser finanziellen Unterstützung konnte Tallone 1872 an der Brera-Akademie studieren, wo er bis 1880 bei Raffaele Casnedi, Luigi Riccardi und Giuseppe Bertini lernte.
Sein Talent zeigte sich bereits in seinen ersten Werken und wurde von Francesco Hayez erkannt, der ihm die Nutzung seines eigenen Ateliers in der Nähe der Akademie gestattete. Er war aktiver Teilnehmer am lebhaften kulturellen Milieu in Mailand und Mitglied der Famiglia Artistica seit ihrer Gründung im Jahr 1873 durch Vespasiano Bignami.
Er gewann 1879 den alle drei Jahre stattfindenden Wettbewerb der Malerschulen auf der Brera-Ausstellung mit einem historischen Thema. Dieses Thema griff er erneut für das Gemälde auf, das zusammen mit dem Porträt von Luigi Bernasconi (Rom, Galleria Nazionale d’Arte Moderna) 1883 auf der „Esposizione di Belle Arti” di Roma gezeigt wurde. Tallone verbrachte oft Zeit in Rom mit Antonio Mancini und Francesco Paolo Michetti.
Sein Erfolg bei Publikum und Kritikern wurde im folgenden Jahr auf der Esposizione Generale Italiana in Turin bestätigt. 1885 wurde er zum Lehrer für Malerei an der Akademie Carrara in Bergamo ernannt, eine Position, die er ab 1899 auch an der Akademie Brera innehatte, wo er die Nachfolge von Bertini antrat. In diesen Jahren stellte er weiterhin seine Werke aus und wurde als Porträtist in intellektuellen, bürgerlichen und aristokratischen Kreisen bekannt.
Eine seiner letzten Auszeichnungen war der Principe-Umberto-Preis im Jahr 1908, und im selben Jahr wurde ihm auf der Esposizione Internazionale d’Arte di Venezia ein ganzer Raum gewidmet. Er starb in Mailand. Auf Initiative seines Freundes Bignami gedachte ihm die Akademie Brera 1921 mit einer posthumen Retrospektive. Die Maße verstehen sich inklusive Passepartout.
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| Epoche | 1890 bis 1919 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1890 bis 1919 |
| Hergestellt in | Italien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Klassisch, Figurative, Italian, Alte Meister, Portraiture, Antik |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina
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| Artikelnummer | MAX-2452564 |
| Material | Bleistift, Papier |
| Farbe | Elfenbeinfarben |
| Breite | 33 cm 33 cm |
| Tiefe | 1 cm 0.3 cm |
| Höhe | 39 cm 39 cm |
































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