Albert Féraud, born November 26, 1921 in Paris and died January 11, 2008 in Bagneux, is a French sculptor renowned for his innovative use of metallic materials, notably stainless steel.
After studying at the Schools of Fine Arts in Montpellier, Marseille and Paris, in the workshop of Alfred Janniot, Féraud won the first Grand Prix de Rome for sculpture in 1951.
During the 1950s, he created numerous works in stone and bronze, including a series of busts which demonstrate the influence of sculptors such as Bourdelle and Despiau.
The 1960s marked a turning point in his career: Féraud discovered recycled materials and moved towards abstraction. Alongside his sculptor friends César and Michel Guino, he collects materials from car scrapyards and industrial dumps. After experimenting with lead, he turned to welded iron, then to stainless steel, becoming one of the pioneers of stainless steel sculpture after 1945.
His work is characterized by tangles of lyrical forms, composed of lines, twists and arabesques, expressing great inventiveness. Despite an apparent exuberance, his works maintain an almost classical rigor, testifying to his sense of balance and harmony.
Féraud has held numerous exhibitions in France and abroad, notably in Basel, Zurich, Montreal, Lucerne, Frankfurt, Berlin, Warsaw and Turin.
His works are present in several public and private collections. In 1989, he was elected a member of the Academy of Fine Arts. He was also promoted to Officer of the National Order of the Legion of Honor in 2002 and named Knight of the Order of Academic Palms in 1998.
Albert Féraud, geboren am 26. November 1921 in Paris und gestorben am 11. Januar 2008 in Bagneux, ist ein französischer Bildhauer, der für seine innovative Verwendung von metallischen Materialien, insbesondere von Edelstahl, bekannt ist.
Nach seinem Studium an den Kunsthochschulen in Montpellier, Marseille und Paris in der Werkstatt von Alfred Janniot gewann Féraud 1951 den ersten Grand Prix de Rome für Bildhauerei.
In den 1950er Jahren schuf er zahlreiche Werke in Stein und Bronze, darunter eine Reihe von Büsten, die den Einfluss von Bildhauern wie Bourdelle und Despiau zeigen.
Die 1960er Jahre markieren einen Wendepunkt in seiner Karriere: Féraud entdeckt recycelte Materialien und wendet sich der Abstraktion zu. Zusammen mit seinen Bildhauerfreunden César und Michel Guino sammelt er Materialien von Autofriedhöfen und Industriedeponien. Nachdem er mit Blei experimentiert hat, wendet er sich geschweißtem Eisen zu, dann rostfreiem Stahl und wird nach 1945 zu einem der Pioniere der Skulptur aus rostfreiem Stahl.
Sein Werk zeichnet sich durch ein Gewirr von lyrischen Formen aus, die sich aus Linien, Windungen und Arabesken zusammensetzen und von großem Erfindungsreichtum zeugen. Trotz des scheinbaren Überschwangs bewahren seine Werke eine fast klassische Strenge, die von seinem Sinn für Gleichgewicht und Harmonie zeugt.
Féraud hatte zahlreiche Ausstellungen in Frankreich und im Ausland, vor allem in Basel, Zürich, Montreal, Luzern, Frankfurt, Berlin, Warschau und Turin.
Seine Werke befinden sich in mehreren öffentlichen und privaten Sammlungen. Im Jahr 1989 wurde er zum Mitglied der Akademie der Schönen Künste gewählt. Außerdem wurde er 2002 zum Offizier des Nationalen Ordens der Ehrenlegion und 1998 zum Ritter des Ordens der Akademischen Palmen ernannt.
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| Epoche | 1970 bis 1979 |
|---|---|
| Jahr | 1976 |
| Produktionszeitraum | 1970 bis 1979 |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Stück verfügt über eine Kennzeichnung |
| Stil | Abstraction |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina
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| Artikelnummer | VJZ-2134333 |
| Material | Edelstahl |
| Farbe | Silber |
| Höhe | 216 cm 216 cm |
| Durchmesser | 100 cm |
| Gewicht | Schwer — Zwischen 80kg und 150kg |





























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