Early 20th Century Italian Signed Drawing
This wonderful drawing depicts a standing nude female figure, portrayed from the front in a natural pose.
The body is rendered with fluid, well-proportioned curves, typical of a modernist style that represents the human form in an essential manner, without superfluous detail.
The work dates from the 1930s–1940s, a pivotal period in Mazzacurati’s career, when, influenced by the Parisian avant-garde (Rodin, Matisse, Picasso), he became a leading figure of the Roman School.
During this phase, the artist explored themes of the female nude with an artistic style that harmonised realism with elements of distortion typical of the Expressionist movement; works such as ‘Female Nude’ from 1943 or ‘Red Nude’ from 1936 are representative of this period.
His style evolved from his early Cubism towards a more socially engaged realism, reflecting the historical context of the post-war avant-garde.
The signature ‘Mazzacurati’ in the lower left corner, written in fluid, slanted cursive with an elegant and personal hand, is consistent with the artist’s autograph signatures, often placed in similar positions in his drawings and paintings.
This artwork, never before on the market, comes from an important Italian private collection and is beautified by an impressive antique frame in silvered wood..
The drawing is also protected by glass
Renato Marino Mazzacurati (22 July 1907 – 18 September 1969) was an important Italian painter and sculptor belonging to the modern movement of the Scuola romana (Roman School), of eclectic styles and able within his career span to represent the artistic currents of Cubism, Expressionism, and Realism.
He believed that art could sustain social functions.
Moved to Rome in 1926, he befriended Scipione, Mario Mafai and Raphaël, creating with them an artistic movement called by Italian scholar Roberto Longhi the Scuola di via Cavour or Scuola Romana.
In 1931 Mazzacurati went to Paris, where he became particularly interested in the works of Rodin, Matisse and Picasso, as both his pictorial production (between 1931 and 1935) and his sculptures show.
Their expressionism emphasizes the physical structure, as in Ritratto del conte N. (Portrait of Count) or deforms it into grotesque figures – e.g., see Imperatori e Imperatrici (Emperors & Empresses, 1942–1943).
Subsequently, Mazzacurati tended towards a cruder realism, joining in 1947 the „Fronte Nuovo delle Arti“.
His other works include Martyrs’ Monument in Beirut (1960), Monumento al Partigiano (Monumento to the Partisan) in Parma (1964) and the Monumento alle quattro giornate (Monument to the Four days of Naples) in Naples.
His work was also part of the sculpture event in the art competition at the 1948 Summer Olympics.
Dimensions are frame included
Signierte italienische Zeichnung aus dem frühen 20. Jahrhundert
Diese wundervolle Zeichnung zeigt eine stehende weibliche Aktfigur, die von vorne in einer natürlichen Pose dargestellt ist.
Der Körper ist mit fließenden, wohlproportionierten Kurven wiedergegeben, typisch für einen modernistischen Stil, der die menschliche Gestalt auf essentielle Weise ohne überflüssige Details darstellt.
Das Werk stammt aus den 1930er- bis 1940er-Jahren, einer entscheidenden Phase in Mazzacuratis Karriere, als er unter dem Einfluss der Pariser Avantgarde (Rodin, Matisse, Picasso) zu einer führenden Figur der römischen Schule wurde.
In dieser Phase beschäftigte sich der Künstler mit dem Thema des weiblichen Aktes in einem künstlerischen Stil, der Realismus mit den für den Expressionismus typischen Verzerrungselementen in Einklang brachte; Werke wie „Weiblicher Akt“ von 1943 oder „Roter Akt“ von 1936 sind repräsentativ für diese Periode.
Sein Stil entwickelte sich von seinem frühen Kubismus hin zu einem sozial engagierteren Realismus, der den historischen Kontext der Nachkriegsavantgarde widerspiegelte.
Die Signatur „Mazzacurati“ in der unteren linken Ecke, geschrieben in fließender, schräger Kursivschrift mit eleganter und persönlicher Handschrift, entspricht den Autogrammen des Künstlers, die in seinen Zeichnungen und Gemälden oft an ähnlichen Stellen zu finden sind.
Dieses Kunstwerk, das noch nie zuvor auf dem Markt angeboten wurde, stammt aus einer bedeutenden italienischen Privatsammlung und wird durch einen beeindruckenden antiken Rahmen aus versilbertem Holz verschönert.
Die Zeichnung ist zudem durch Glas geschützt.
Renato Marino Mazzacurati (22. Juli 1907 – 18. September 1969) war ein bedeutender italienischer Maler und Bildhauer, der der modernen Bewegung der Scuola romana (Römische Schule) angehörte, sich durch einen eklektischen Stil auszeichnete und im Laufe seiner Karriere die künstlerischen Strömungen des Kubismus, Expressionismus und Realismus verkörperte.
Er war der Überzeugung, dass Kunst gesellschaftliche Funktionen erfüllen könne.
Nachdem er 1926 nach Rom gezogen war, freundete er sich mit Scipione, Mario Mafai und Raphaël an und gründete mit ihnen eine künstlerische Bewegung, die vom italienischen Gelehrten Roberto Longhi als „Scuola di via Cavour“ oder „Scuola Romana“ bezeichnet wurde.
1931 ging Mazzacurati nach Paris, wo er sich besonders für die Werke von Rodin, Matisse und Picasso interessierte, wie sowohl sein malerisches Schaffen (zwischen 1931 und 1935) als auch seine Skulpturen zeigen.
Sein Expressionismus betont die physische Struktur, wie in „Ritratto del conte N.“ (Porträt des Grafen), oder verzerrt sie zu grotesken Figuren – siehe z. B. „Imperatori e Imperatrici“ (Kaiser und Kaiserinnen, 1942–1943).
In der Folge tendierte Mazzacurati zu einem raueren Realismus und schloss sich 1947 der „Fronte Nuovo delle Arti“ an.
Zu seinen weiteren Werken zählen das Märtyrerdenkmal in Beirut (1960), das „Monumento al Partigiano“ (Denkmal für den Partisanen) in Parma (1964) und das „Monumento alle quattro giornate“ (Denkmal für die vier Tage von Neapel) in Neapel.
Sein Werk war auch Teil des Bildhauerwettbewerbs im Rahmen der Olympischen Sommerspiele 1948.
Die Maße verstehen sich inklusive Rahmen
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| Epoche | 1920 bis 1949 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1930 bis 1939 |
| Hergestellt in | Italien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Stück verfügt über eine Kennzeichnung |
| Stil | Klassisch, Figurative, Italian, Alte Meister, Portraiture, Mid-Century, Art Deco, Italian Modern, Modern |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Starke Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina
|
| Artikelnummer | MAX-2524015 |
| Material | Bleistift, Papier |
| Farbe | Schwarz, Cremeweiß |
| Breite | 38 cm 37.5 cm |
| Tiefe | 3 cm 3 cm |
| Höhe | 52 cm 51.5 cm |























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