Art Deco Orientalist oil on panel view of wisteria outside a doorway, possibly the maison musee Savorgnan de Brazza a hydra Algeria , by Roméo Charles Aglietti. The painting is signed bottom left and is presented in a fine patinated wood frame. Aglietti returned to this subject several times for his paintings.
This colourful painting depicts a charming, sunlit entrance enveloped by cascading wisteria blossoms. The door, with its intricate design and Moorish tiling, stands under a beautifully detailed arch with vibrant green accents, inviting the viewer to imagine the stories behind it. Tiles patterned with geometric designs add an element of texture and cultural richness at the base of the archway. The lush wisteria, rendered in vivid purples and soft pinks, gracefully drapes over the structure, creating a harmonious balance between architecture and nature. In the background, soft, impressionistic brushstrokes suggest a serene garden, hinting at a warm, tranquil setting. The interplay of light and shadow is masterfully executed, enhancing depth and atmosphere. The painting’s vibrant colours and intricate details make it an engaging visual experience, capturing the timeless elegance of its architectural and natural elements.
Roméo Charles Aglietti (November 1878 – April 1956) was a French Orientalist painter. He was the founder of the Artistic Union of North Africa and member of the Society of French Artists of North Africa.
Romeo Aglietti came from a family of Italian artists.
In Algiers, Romeo Aglietti as a solitary child, took refuge in drawing. It was in the company of Luca Armanie, a painter, that he discovered painting in the studio of Gustavo Simoni, an Italian painter living in Tlemcen and Rome. It was in the company of Gustavo Simoni’s eldest son, Paolo, that he continued his apprenticeship in the Florentine School.
In 1898, he studied at the School of Decorative Arts at the Beaux-Arts de Paris, where he was a pupil of Georges-Antoine Rochegrosse. He continued his studies in Paris under the tutelage of Abbé Perfetini. In 1902, he was at the École supérieure des beaux-arts in Algiers
In 1904, he married Julie Anglade in Tunis and then, from 1905 to 1906, he went on a study trip with his young wife to Egypt, first in Cairo and then in Alexandria. After the birth of their first child, they returned to Paris in 1907 and then to Algiers in 1909. In 1910, Roméo Aglietti settled on the heights of Algiers, in the Victor Village, on the hill, near the Notre-Dame-d’Afrique basilica. from the painter’s studio, the view dominates the sea. In his Moorish-style villa, Aglietti received his friends, artists and patrons.
In 1920, his trip to Spain became an important step in his career. Going to Madrid and then to Andalusia via Cadiz, Granada and Seville, he was fascinated by the Alhambra Palace.
On his return, he exhibited for the first time in 1923 in the city of Oran and then, in 1924, in Algiers. In French Algeria, Aglietti frequented the artists and men of letters Robert Randau, Jean Pomier, Marcello Fabri and de Pouvreau Baldy. Because of his well-established relationship with the governor general of Algeria, Maurice Viollette, it was on his initiative that he had the idea of founding an artistic group in 1924. It was out of a real need that the first Salon of the Artistic Union of North Africa was born in 1925.
Art-Déco-Gemälde im orientalistischen Stil, Öl auf Holztafel, mit der Darstellung von Glyzinien vor einem Eingang, möglicherweise vor dem „Maison-Musée Savorgnan de Brazza“ in Hydra, Algerien, von Roméo Charles Aglietti. Das Gemälde ist unten links signiert und in einem schönen, patinierten Holzrahmen gerahmt. Aglietti griff dieses Motiv in seinen Gemälden mehrfach auf.
Dieses farbenfrohe Gemälde zeigt einen bezaubernden, sonnendurchfluteten Eingang, der von herabfallenden Glyzinienblüten umhüllt ist. Die Tür mit ihrem aufwendigen Design und den maurischen Kacheln steht unter einem wunderschön detaillierten Bogen mit leuchtend grünen Akzenten und lädt den Betrachter dazu ein, sich die Geschichten dahinter vorzustellen. Fliesen mit geometrischen Mustern verleihen dem Sockel des Torbogens zusätzliche Textur und kulturelle Vielfalt. Die üppige Glyzinie, dargestellt in leuchtendem Violett und zartem Rosa, rankt anmutig über das Bauwerk und schafft so ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Architektur und Natur. Im Hintergrund deuten sanfte, impressionistische Pinselstriche auf einen ruhigen Garten hin und lassen eine warme, beschauliche Atmosphäre erahnen. Das Wechselspiel von Licht und Schatten ist meisterhaft umgesetzt und verstärkt die Tiefe und Stimmung des Bildes. Die leuchtenden Farben und die filigranen Details des Gemäldes machen es zu einem fesselnden visuellen Erlebnis, das die zeitlose Eleganz seiner architektonischen und natürlichen Elemente einfängt.
Roméo Charles Aglietti (November 1878 – April 1956) war ein französischer Maler des Orientalismus. Er war Gründer der Künstlervereinigung Nordafrikas und Mitglied der Gesellschaft französischer Künstler Nordafrikas.
Romeo Aglietti stammte aus einer Familie italienischer Künstler.
In Algier fand Romeo Aglietti als einsames Kind Zuflucht im Zeichnen. In Begleitung des Malers Luca Armanie entdeckte er die Malerei im Atelier von Gustavo Simoni, einem italienischen Maler, der in Tlemcen und Rom lebte. In Begleitung von Gustavo Simonis ältestem Sohn Paolo setzte er seine Ausbildung an der Florentiner Schule fort.
Im Jahr 1898 studierte er an der Schule für dekorative Künste der Beaux-Arts de Paris, wo er Schüler von Georges-Antoine Rochegrosse war. Er setzte sein Studium in Paris unter der Anleitung von Abbé Perfetini fort. Im Jahr 1902 besuchte er die École supérieure des beaux-arts in Algier
1904 heiratete er Julie Anglade in Tunis und unternahm anschließend von 1905 bis 1906 mit seiner jungen Frau eine Studienreise nach Ägypten, zunächst nach Kairo und dann nach Alexandria. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrten sie 1907 nach Paris und 1909 nach Algier zurück. Im Jahr 1910 ließ sich Roméo Aglietti auf den Anhöhen von Algier nieder, im „Victor Village“ auf dem Hügel in der Nähe der Basilika Notre-Dame-d’Afrique. Vom Atelier des Malers aus hat man einen herrlichen Blick auf das Meer. In seiner Villa im maurischen Stil empfing Aglietti seine Freunde, Künstler und Mäzene.
Im Jahr 1920 wurde seine Reise nach Spanien zu einem wichtigen Schritt in seiner Karriere. Er reiste nach Madrid und dann über Cádiz, Granada und Sevilla nach Andalusien, wo ihn die Alhambra faszinierte.
Nach seiner Rückkehr stellte er 1923 erstmals in Oran und 1924 in Algier aus. Im französischen Algerien verkehrte Aglietti im Kreis der Künstler und Literaten Robert Randau, Jean Pomier, Marcello Fabri und de Pouvreau Baldy. Aufgrund seiner gut etablierten Beziehung zum Generalgouverneur von Algerien, Maurice Viollette, entstand auf dessen Initiative hin 1924 die Idee, eine Künstlergruppe zu gründen. Aus einem echten Bedürfnis heraus entstand 1925 der erste Salon der Künstlervereinigung Nordafrikas.
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| Epoche | 1920 bis 1949 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1930 bis 1939 |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Stück verfügt über eine Kennzeichnung |
| Stil | Art Deco |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Altersbedingte Patina, Abnutzungsspuren, Beschädigungen und Verfärbungen am Rahmen
Wear, losses and staining to frame
Automatisch generierte Übersetzung |
| Artikelnummer | JOD-2586934 |
| Material | Öl auf Holz |
| Farbe | Lila, Mehrfarbig |
| Breite | 66 cm 66 cm |
| Tiefe | 3 cm 3 cm |
| Höhe | 82 cm 82 cm |





















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