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“Frammenti” — Postmodern Totemic Sculpture in Pietra di Vicenza by Alberto Cabiddu, 1997
Carved in 1997 from Pietra di Vicenza — the honey-toned Italian limestone quarried in the Colli Berici and prized since the Renaissance for its fine grain and warmth — “Frammenti” is a compact, totemic column built from stacked cylindrical forms pierced by voids of varying scale. The rhythm of solid and hollow, large ring giving way to small, reads almost like a set of architectural fragments assembled into a single vertical gesture, echoing the modular language of Brancusi’s columns filtered through a distinctly Italian, tactile hand.
Alberto Cabiddu works stone the way an architect thinks about mass and light: each drilled aperture catches shadow differently depending on the angle of view, giving the piece a shifting silhouette as you move around it — true of much of his abstract output, but especially pronounced in a work this size, meant for close, intimate viewing rather than a grand hall.
Presented on a custom walnut base.
Dimensions with base: H 51 x W 17 x D 17 cm (H 20.08 x W 6.69 x D 6.69 in)
Dimensions without base: H 48 x W 10 x D 7 cm (H 18.9 x W 3.94 x D 2.76 in)
Medium: Pietra di Vicenza limestone, walnut base
About the artist:
Alberto Cabiddu was born in Geneva, Switzerland in 1966. He discovered a passion for art at age ten, encouraged by a teacher who noticed his talent, though music dominated his teenage years before drawing pulled him back around eighteen, leading him through courses in Paris and Geneva. In 1987 he settled in the province of Vicenza, where he fell for sculpture and began experimenting with the local stone alongside marble, wood, and clay. Largely self-taught, he studied informally with sculptor Agostino Gallio and ceramicist Antonio Visentin. Cabiddu’s practice today centers on abstract, architecturally-minded stone sculpture — modular, geometric forms that draw comparisons to Brancusi, Nevelson, and Noguchi, while remaining rooted in the specific material culture of Vicenza’s quarries, the same stone Palladio built with centuries earlier.
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„Frammenti“ – Postmoderne Totemskulptur aus Pietra di Vicenza von Alberto Cabiddu, 1997
1997 aus Pietra di Vicenza geschnitzt – jenem honigfarbenen italienischen Kalkstein, der in den Colli Berici abgebaut wird und seit der Renaissance wegen seiner feinen Maserung und Wärme geschätzt wird – ist „Frammenti“ eine kompakte, totemartige Säule, die aus übereinander gestapelten zylindrischen Formen besteht, durchbrochen von Hohlräumen unterschiedlicher Größe. Der Wechsel von Voll und Hohl, bei dem große Ringe in kleine übergehen, wirkt fast wie eine Reihe architektonischer Fragmente, die zu einer einzigen vertikalen Geste zusammengefügt wurden, und spiegelt die modulare Formensprache von Brancusis Säulen wider, gefiltert durch eine unverkennbar italienische, taktile Handschrift.
Alberto Cabiddu bearbeitet Stein so, wie ein Architekt über Masse und Licht nachdenkt: Jede gebohrte Öffnung fängt den Schatten je nach Blickwinkel unterschiedlich ein und verleiht dem Werk eine sich verändernde Silhouette, wenn man sich um es herum bewegt – dies gilt für einen Großteil seines abstrakten Schaffens, ist jedoch bei einem Werk dieser Größe besonders ausgeprägt, das eher für eine nahe, intime Betrachtung als für einen großen Saal gedacht ist.
Präsentiert auf einem maßgefertigten Sockel aus Walnussholz.
Maße mit Sockel: H 51 x B 17 x T 17 cm (H 20,08 x B 6,69 x T 6,69 in)
Maße ohne Sockel: H 48 x B 10 x T 7 cm (H 18,9 x B 3,94 x T 2,76 in)
Material: Pietra di Vicenza-Kalkstein, Sockel aus Walnussholz
Über den Künstler:
Alberto Cabiddu wurde 1966 in Genf, Schweiz, geboren. Im Alter von zehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Kunst, ermutigt durch einen Lehrer, der sein Talent erkannte. Seine Teenagerjahre standen jedoch ganz im Zeichen der Musik, bevor ihn das Zeichnen mit etwa achtzehn Jahren wieder in seinen Bann zog und ihn zu Kursen in Paris und Genf führte. 1987 ließ er sich in der Provinz Vicenza nieder, wo er sich der Bildhauerei verschrieb und begann, neben Marmor, Holz und Ton auch mit dem lokalen Stein zu experimentieren. Als weitgehend Autodidakt lernte er informell bei dem Bildhauer Agostino Gallio und dem Keramiker Antonio Visentin. Cabiddus Schaffen konzentriert sich heute auf abstrakte, architektonisch geprägte Steinskulpturen – modulare, geometrische Formen, die Vergleiche mit Brancusi, Nevelson und Noguchi hervorrufen, dabei aber in der spezifischen Materialkultur der Steinbrüche von Vicenza verwurzelt bleiben, jenem Stein, mit dem Palladio bereits Jahrhunderte zuvor gebaut hatte.
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| Epoche | 1990 bis 1999 |
|---|---|
| Jahr | 1997 |
| Produktionszeitraum | 1990 bis 1999 |
| Hergestellt in | Italien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Stück verfügt über eine Kennzeichnung |
| Stil | Abstraction |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina
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| Artikelnummer | IEI-2600017 |
| Material | Stein |
| Farbe | Beige, Gelbbraun, Elfenbeinfarben |
| Breite | 17 cm 17 cm |
| Tiefe | 17 cm 17 cm |
| Höhe | 51 cm 51 cm |








































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