Sculpture of the Virgin Mary Immaculate Conception, Olot School, 20th century – Girona, Catalonia
Material: Wood pulp
School: Olot School
Period: Early 20th century
Country of origin: Catalonia, Spain
Provenance: Private collection in Valladolid
Good condition commensurate with age and use
Dimensions with chapel: 112 x 28 x 23 cm
Dimensions of the carving: 42 x 17 x 13 cm
Splendid image of the Virgin Mary Immaculate, made of wood pulp. This sculpture originated from the Olot School, created at the beginning of the 20th century, in the Spanish town of the same name in the province of Girona.
The representation of the Virgin Mary has multiple iconographies, among them the Immaculate Conception. The Immaculate Conception, also known as the Immaculate Conception, stood out above the rest during the Baroque period. Challenged by Protestants in the 17th century, it found its place in Catholic Spain with the proliferation of churches and museums. Therefore, its iconography was clearly defined during this century thanks to the work of Hispanic artists. This is explained by its importance in Spain, where it was named patron saint of the Tercios of Flanders and Italy on December 8, 1585, and converted into a precept in 1644. In 1760, it was declared patron saint of Spain by order of King Charles III, and in 1864, Spanish priests were allowed to wear a blue chasuble on December 8. Finally, Queen Regent Maria Cristina of Habsburg named the Virgin Mary, Our Lady the Most Pure and Immaculate Conception, Patron Saint of the Infantry Army.
This iconography is based on the typology of the Tota Pulchra, with Marian symbols. These symbols—the lilies, mirror, palm trees, stairs, and the representation of a temple—disappeared as the iconography became more established. The most popular, and the one we see here, is that of a young woman, without the baby Jesus in her arms, dressed in a white tunic and a blue cloak. Her elegant hands, with thin, stylized fingers, are subtly crossed on her chest. She has long hair, a half-open mouth, and glass-paste eyes. A rich, sweet, realistic polychrome finish, with a field of lilies on the tunic against a white background. At her feet is the moon or globe. Three small cherubs or angels accompany her. She wears a starry crown in gilt metal.
About religious imagery in Olot
Religious imagery in Olot began in 1880 with the founding of a workshop by Joaquim Vayreda and Josep Berga dedicated to the manufacture of saints. Associated with the Olot Public Drawing School, both were concerned about the lack of professional opportunities for their students.
Initially, the first images produced were unique pieces made of clay; they also painted plaster sculptures imported from France. Four years later, they began to make images from wood pulp, a material that would revolutionize the production of saints. It was a very strong mixture that allowed for large pieces while significantly lightening their weight. Unlike plaster, wood pulp was a privileged material, as in 1887, following an ecclesiastical decree, it was permitted to be blessed.
Soon, new workshops began to be established in the city. Religious imagery became established as an important and distinctive product of Olot, and the city’s Public Drawing School, established a century earlier and which trained skilled artisans for the workshops, played a decisive role in its rise.
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Skulptur der Jungfrau Maria Unbefleckte Empfängnis, Schule von Olot, 20. Jahrhundert – Girona, Katalonien
Material: Holzschliff
Schule: Olot-Schule
Zeitraum: Anfang des 20. Jahrhunderts
Herkunftsland: Katalonien, Spanien
Provenienz: Privatsammlung in Valladolid
Guter, dem Alter und dem Gebrauch entsprechender Zustand
Maße mit Kapelle: 112 x 28 x 23 cm
Maße der Schnitzerei: 42 x 17 x 13 cm
Wunderschönes Bildnis der unbefleckten Jungfrau Maria aus Holzmasse. Diese Skulptur stammt aus der Schule von Olot, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der gleichnamigen spanischen Stadt in der Provinz Girona entstand.
Die Darstellung der Jungfrau Maria hat mehrere Ikonografien, unter anderem die der Unbefleckten Empfängnis. Die Unbefleckte Empfängnis, auch bekannt als die Unbefleckte Empfängnis, ragte während des Barocks aus der Masse heraus. Im 17. Jahrhundert von den Protestanten herausgefordert, fand sie im katholischen Spanien mit der Vermehrung von Kirchen und Museen ihren Platz. Daher wurde ihre Ikonographie in diesem Jahrhundert dank der Arbeit hispanischer Künstler klar definiert. Dies erklärt sich aus ihrer Bedeutung in Spanien, wo sie am 8. Dezember 1585 zur Schutzpatronin der Tercios von Flandern und Italien ernannt und 1644 in ein Gebot umgewandelt wurde. Im Jahr 1760 wurde er auf Anordnung von König Karl III. zum Schutzpatron Spaniens erklärt, und 1864 wurde den spanischen Priestern gestattet, am 8. Dezember ein blaues Messgewand zu tragen. Schließlich ernannte Königin Regentin Maria Cristina von Habsburg die Jungfrau Maria, Unsere Liebe Frau von der Reinsten und Unbefleckten Empfängnis, zur Schutzpatronin des Infanterieheeres.
Diese Ikonographie basiert auf der Typologie der Tota Pulchra, mit marianischen Symbolen. Diese Symbole – die Lilien, der Spiegel, die Palmen, die Treppe und die Darstellung eines Tempels – verschwanden, als sich die Ikonographie durchsetzte. Das beliebteste Symbol, das wir hier sehen, ist die Darstellung einer jungen Frau ohne das Jesuskind auf dem Arm, bekleidet mit einer weißen Tunika und einem blauen Mantel. Ihre eleganten Hände mit dünnen, stilisierten Fingern sind dezent auf der Brust gekreuzt. Sie hat langes Haar, einen halb geöffneten Mund und Augen aus Glaspaste. Eine reiche, süße, realistische Polychromie mit einem Lilienfeld auf der Tunika vor einem weißen Hintergrund. Zu ihren Füßen steht der Mond oder die Weltkugel. Drei kleine Putten oder Engel begleiten sie. Sie trägt eine sternförmige Krone aus vergoldetem Metall.
Über die religiöse Bildsprache in Olot
Die religiösen Bilder in Olot entstanden 1880 mit der Gründung einer Werkstatt durch Joaquim Vayreda und Josep Berga, die sich der Herstellung von Heiligen widmete. Beide waren mit der öffentlichen Zeichenschule von Olot verbunden und waren besorgt über den Mangel an beruflichen Möglichkeiten für ihre Schüler.
Die ersten Bilder, die sie herstellten, waren Unikate aus Ton; sie bemalten auch aus Frankreich importierte Gipsskulpturen. Vier Jahre später begannen sie mit der Herstellung von Bildern aus Holzschliff, einem Material, das die Herstellung von Heiligen revolutionieren sollte. Es handelte sich um eine sehr feste Mischung, die große Stücke ermöglichte und gleichzeitig ihr Gewicht erheblich reduzierte. Im Gegensatz zu Gips war Holzschliff ein privilegiertes Material, denn 1887 wurde er aufgrund eines kirchlichen Dekrets zur Segnung zugelassen.
Bald entstanden in der Stadt neue Werkstätten. Religiöse Bilder wurden zu einem wichtigen und unverwechselbaren Produkt von Olot, und die öffentliche Zeichenschule der Stadt, die ein Jahrhundert zuvor gegründet worden war und in der qualifizierte Handwerker für die Werkstätten ausgebildet wurden, spielte eine entscheidende Rolle bei ihrem Aufstieg.
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| Epoche | 1920 bis 1949 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1920 bis 1929 |
| Hergestellt in | Spanien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wurde auf der Grundlage von Archivunterlagen wie Vintage-Katalogen, Einträgen von Designern oder anderen Literaturquellen zugeordnet |
| Stil | Spanish |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren
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| Artikelnummer | NUC-2374537 |
| Material | Holz |
| Farbe | Blau, Weiß |
| Breite | 17 cm 17 cm |
| Tiefe | 13 cm 13 cm |
| Höhe | 42 cm 42 cm |



































































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