Christ and the Samaritan Woman at the Well
Attributable to Ludovico Pozzoserrato (Antwerp c. 1550 – Treviso 1605)
Oil on panel
37 x 27 cm, framed 52 x 42 cm.
The subject of this refined painting is taken from the Gospel of John (4:6-10), which tells of Jesus who, tired from his journey to Galilee, asked a Samaritan woman, notoriously hostile to Jews, to offer him water from Jacob’s well, promising her in return „water that would quench her thirst for eternity.“
The theme (one of the most ancient in Counter-Reformation Christian art) celebrated the key concepts of the Council of Trent: the encounter with the Samaritan woman symbolizes the innovation brought by Christ, who offers the good news even to those not considered pure Jews. Even the location of the event, rather unusual and certainly not religious according to biblical tradition, was rich in historical and salvific meanings and evocations.
The scene takes place within a landscape depicting, according to the New Testament story, the city of Sychar, where the Samaritan woman will arrive to announce the coming of the new Messiah.
A strong Flemish influence can be discerned in these compositions, highly likely for Venetian artists given the massive presence in the lagoon city during the 16th century of artists from Flanders and the Netherlands. Their art, marked by a keen attention to minute detail, is here combined with Venetian colorism and the plastic turning of figures typical of the art of central and northern Italy of the time.
In particular, we are inclined to attribute the work to Ludovico Pozzoserrato, an Italianization of Lodewyk Toeput (Antwerp, c. 1550 – Treviso, 1605).
Originally from Antwerp, he arrived in Venice around 1582, with brief stays in Florence and Rome. His pictorial prowess is clearly evidenced by the early critical and commercial success he achieved in the lagoon city, facilitated by a talent capable of adapting his Northern European education to the Venetian landscape, achieving a synthesis of rare mastery and sensitivity. We can also say that Ludovico was able to capture the „international“ character of the elegant and cultured Mannerism of Jacopo Tintoretto and Paolo Veronese, who found in him a highly talented interlocutor.
The work is in very good condition. The painting is being sold with a beautiful gilded frame.
ADDITIONAL INFORMATION:
The work is sold with a certificate of authenticity and a descriptive iconographic sheet.
Christus und die samaritanische Frau am Brunnen
Ludovico Pozzoserrato zugeschrieben (Antwerpen um 1550 – Treviso 1605)
Öl auf Tafel
37 x 27 cm, gerahmt 52 x 42 cm.
Das Thema dieses raffinierten Gemäldes ist dem Johannesevangelium (4,6-10) entnommen, das von Jesus erzählt, der, müde von seiner Reise nach Galiläa, eine Samariterin, die den Juden bekanntermaßen feindlich gesinnt war, bittet, ihm Wasser aus dem Jakobsbrunnen anzubieten, und ihr im Gegenzug „Wasser, das ihren Durst für immer stillen würde“ verspricht
Das Motiv (eines der ältesten in der christlichen Kunst der Gegenreformation) zelebriert die Schlüsselbegriffe des Konzils von Trient: Die Begegnung mit der Samariterin symbolisiert die Neuerung, die Christus gebracht hat, der die frohe Botschaft auch denen anbietet, die nicht als reine Juden gelten. Selbst der Ort des Geschehens, der nach biblischer Überlieferung eher ungewöhnlich und gewiss nicht religiös ist, war reich an historischen und heilsgeschichtlichen Bedeutungen und Anspielungen.
Die Szene spielt in einer Landschaft, die nach der neutestamentlichen Erzählung die Stadt Sychar darstellt, in der die Samariterin ankommen wird, um die Ankunft des neuen Messias zu verkünden.
In diesen Kompositionen ist ein starker flämischer Einfluss zu erkennen, was für venezianische Künstler sehr wahrscheinlich ist, da Künstler aus Flandern und den Niederlanden im 16. Jahrhundert in der Lagunenstadt stark vertreten waren. Jahrhundert in der Lagunenstadt sehr präsent waren. Ihre Kunst, die sich durch eine große Liebe zum Detail auszeichnet, verbindet sich hier mit dem venezianischen Kolorismus und der für die Kunst Mittel- und Norditaliens jener Zeit typischen plastischen Gestaltung der Figuren.
Wir sind geneigt, das Werk Ludovico Pozzoserrato zuzuschreiben, einer Italianisierung von Lodewyk Toeput (Antwerpen, um 1550 – Treviso, 1605).
Ursprünglich aus Antwerpen stammend, kam er um 1582 nach Venedig, mit kurzen Aufenthalten in Florenz und Rom. Sein malerisches Können wird durch den frühen kritischen und kommerziellen Erfolg, den er in der Lagunenstadt erlangte, eindeutig belegt. Er wurde durch ein Talent begünstigt, das in der Lage war, seine nordeuropäische Ausbildung an die venezianische Landschaft anzupassen und eine Synthese von seltener Meisterschaft und Sensibilität zu erreichen. Man kann auch sagen, dass Ludovico in der Lage war, den „internationalen“ Charakter des eleganten und kultivierten Manierismus von Jacopo Tintoretto und Paolo Veronese zu erfassen, die in ihm einen äußerst talentierten Gesprächspartner fanden.
Das Werk ist in einem sehr guten Zustand. Das Gemälde wird mit einem schönen vergoldeten Rahmen verkauft.
ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat und einem ikonographischen Beschreibungsblatt verkauft.
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| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Jahr | 1600 |
| Produktionszeitraum | Vor 1890 |
| Hergestellt in | Italien |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Italian, Louis XIII, Medieval, Mediterranean, Alte Meister, Portraiture, Religious, Barock |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina, Neu bezogen, Zum Teil restauriert
|
| Artikelnummer | CYT-2372958 |
| Material | Öl auf Karton |
| Farbe | Mehrfarbig |
| Breite | 42 cm 42 cm |
| Tiefe | 12 cm 12 cm |
| Höhe | 52 cm 52 cm |









































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