Figures is an Artwork realized by Mino Maccari (1924-1989) in 1960. Watercolor on yellowed paper. Monogrammed on the lower right margin. Good conditions. Mino Maccari (Siena, 1924-Rome, June 16, 1989) was an Italian writer, painter, engraver and journalist, winner of the Feltrinelli Prize for Painting in 1963 and first winner of the Forte dei Marmi Satira Prize in 1973.After completing his secondary education, he enrolls in university. An interventionist like many young people of his time, he took part in the Great War at the age of nineteen as a field artillery officer. At the end of the conflict he resumed his university studies in Siena and in 1920 he graduated in law. In 1924 he was called by Angiolo Bencini to take care of the printing of the magazine Il Selvaggio, openly uncompromising fascist, revolutionary and anti-bourgeois, where his first engravings were published. After a few years of coexistence between work at the newspaper and the law firm, at the beginning of 1926 he left the legal profession to take over the direction of Il Selvaggio which he would hold until 1942. In 1928 he was the author of the small book published by Vallecchi (Florence), Il Trastullo di Strapaese (little songs and engraved woodwinds) which collected fascist songs (the same book was seized several times from Antonio Gramsci during his detention). with the transfer of the editorial staff of the Selvaggio in 1925 from Colle di Val d’Elsa to Florence, Maccari collaborated with Ardengo Soffici, Ottone Rosai and Achille Lega. In the meantime, between 1927 and 1930, he made himself known to the general public as a painter by participating in various national exhibitions. Also in 1930 Maccari works in Turin at La Stampa as editor-in-chief and has the writer Curzio Malaparte as director. His presence in the cultural and editorial world of the fascist regime is very intense, he writes and collaborates with various magazines: Quadrivio, L’Italia Letteraria, L’Italiano and Omnibus by Leo Longanesi; then, during the war, in il Primato di Bottai and, subsequently again, in Il Mondo di Pannunzio (from the first number, in 1949), up to Documento by Federigo Valli. His graphic production is also vast, ranging from the Album of Vallecchi (1925), Il trastullo di Strapaese (1928) to Linoleum (1931). Maccari illustrated in 1934 La vecchia del Bal Bullier by Antonio Baldini and in 1942 he published the Album folder, followed by Come quando fuori Piove and Il superfluo illustrata.For his pictorial work full of evident chromatic accentuations and fast brushstrokes, the violent drawing combined with the lively stroke of the graphic sign of his engravings, he is recognized by critics as a complete artist. In 1962 he was also entrusted with the presidency of the Accademia di San Luca in Rome and managed to obtain a personal exhibition at Gallery 63 in New York. His production of drawings, watercolors, temperas, etc. is endless, sometimes in collaboration with prestigious publishing houses; it is worth mentioning, just as an excellent example, the 32 b/w and color drawings with which he illustrated Il gusto di vivere, a volume that collects writings by Giancarlo Fusco, edited by Natalia Aspesi and published by Laterza in 1985. Maccari, Sienese and great contradaiolo della Torre, painted the Palio of 16 August 1970 won by Selva. In 1973 he was awarded the Political Satire Award of Forte dei Marmi, an award born in that year. He died without great fanfare, in silence, at the age of ninety, in Rome on June 16, 1989.
„Figures“ ist ein Kunstwerk, das Mino Maccari (1924–1989) im Jahr 1960 schuf. Aquarell auf vergilbtem Papier. Im rechten unteren Rand mit Monogramm versehen. Guter Zustand. Mino Maccari (Siena, 1924 – Rom, 16. Juni 1989) war ein italienischer Schriftsteller, Maler, Grafiker und Journalist, Gewinner des Feltrinelli-Preises für Malerei im Jahr 1963 und erster Preisträger des Satira-Preises von Forte dei Marmi im Jahr 1973. Nach Abschluss seiner Sekundarschulausbildung schrieb er sich an der Universität ein. Als engagierter Aktivist, wie viele junge Menschen seiner Zeit, nahm er im Alter von neunzehn Jahren als Offizier der Feldartillerie am Ersten Weltkrieg teil. Nach Kriegsende setzte er sein Studium in Siena fort und schloss 1920 sein Jurastudium ab. 1924 wurde er von Angiolo Bencini beauftragt, den Druck der Zeitschrift „Il Selvaggio“ zu übernehmen – einer offen kompromisslosen, faschistischen, revolutionären und antibürgerlichen Zeitschrift, in der seine ersten Radierungen veröffentlicht wurden. Nach einigen Jahren, in denen er die Arbeit bei der Zeitschrift mit der Tätigkeit in der Anwaltskanzlei verband, gab er Anfang 1926 den Anwaltsberuf auf, um die Leitung von „Il Selvaggio“ zu übernehmen, die er bis 1942 innehatte. Im Jahr 1928 verfasste er das bei Vallecchi (Florenz) erschienene Büchlein „Il Trastullo di Strapaese“ (kleine Lieder und Holzschnittbilder), das faschistische Lieder versammelte (dasselbe Buch wurde Antonio Gramsci während seiner Haft mehrmals beschlagnahmt). Mit dem Umzug der Redaktion von „Il Selvaggio“ im Jahr 1925 von Colle di Val d’Elsa nach Florenz arbeitete Maccari mit Ardengo Soffici, Ottone Rosai und Achille Lega zusammen. In der Zwischenzeit, zwischen 1927 und 1930, machte er sich durch die Teilnahme an verschiedenen nationalen Ausstellungen als Maler einem breiten Publikum einen Namen. Ebenfalls im Jahr 1930 arbeitete Maccari in Turin bei „La Stampa“ als Chefredakteur unter der Leitung des Schriftstellers Curzio Malaparte. Seine Präsenz in der Kultur- und Verlagswelt des faschistischen Regimes war sehr intensiv; er schrieb und arbeitete mit verschiedenen Zeitschriften zusammen: „Quadrivio“, „L’Italia Letteraria“, „L’Italiano“ und „Omnibus“ von Leo Longanesi; während des Krieges dann bei „Il Primato“ von Bottai und anschließend erneut bei „Il Mondo“ von Pannunzio (ab der ersten Ausgabe im Jahr 1949) bis hin zu „Documento“ von Federigo Valli. Auch sein grafisches Schaffen ist umfangreich und reicht vom „Album“ von Vallecchi (1925) über „Il trastullo di Strapaese“ (1928) bis hin zu „Linoleum“ (1931). Maccari illustrierte 1934 „La vecchia del Bal Bullier“ von Antonio Baldini und veröffentlichte 1942 den Bildband „Album“, gefolgt von „Come quando fuori Piove“ und „Il superfluo illustrata“.Für sein malerisches Werk, das sich durch deutliche farbliche Akzente und schnelle Pinselstriche auszeichnet, sowie für die kraftvolle Zeichnung in Verbindung mit dem lebhaften Strich seiner grafischen Arbeiten wird er von Kritikern als vielseitiger Künstler anerkannt. Im Jahr 1962 wurde ihm zudem der Vorsitz der Accademia di San Luca in Rom anvertraut, und es gelang ihm, eine Einzelausstellung in der Gallery 63 in New York zu realisieren. Sein Schaffen an Zeichnungen, Aquarellen, Temperabildern usw. ist unerschöpflich, teilweise in Zusammenarbeit mit renommierten Verlagen; als hervorragendes Beispiel seien hier die 32 Schwarz-Weiß- und Farbzeichnungen erwähnt, mit denen er „Il gusto di vivere“ illustrierte, einen Band, der Schriften von Giancarlo Fusco versammelt, herausgegeben von Natalia Aspesi und 1985 bei Laterza erschienen. Maccari, ein Sieneser und großer „Contradaiolo della Torre“, malte den Palio vom 16. August 1970, den Selva gewann. 1973 wurde ihm der Preis für politische Satire von Forte dei Marmi verliehen, eine Auszeichnung, die in jenem Jahr ins Leben gerufen wurde. Er starb ohne großes Aufsehen, im Stillen, im Alter von neunzig Jahren am 16. Juni 1989 in Rom.
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| Epoche | 1960 bis 1969 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1960 bis 1969 |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Modern |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Artikelnummer | ZCI-2600989 |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
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Automatisch generierte Übersetzung |
| Material | Wasserfarbe |
| Farbe | Beige |
| Breite | 24 cm 24 cm |
| Höhe | 18 cm 18 cm |


















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