Lex Hogenhout Large Artwork ‚Spatial Weave‘ The Netherlands 1970s. A large and impressive ‚living‘ artwork by Dutch artist Lex Hogenhout. Suspended and leaning, this work almost works like a breathing and living entity placed and hung against a wall. Constructed from a framework of wood, handwoven textiles, rattan rods, rope and carefully tied knots, the work occupies the space between wall and floor, neither fully supported nor entirely suspended. Its composition remains intentionally open: the installation can be arranged in different ways, allowing each presentation to reveal a new balance of tension, weight and rhythm. A loupe accompanies the installation, inviting close examination of the different weaves and details. Held in a private collection for more than four decades, the work holds itself between textile, sculpture and installation. It reflects an artistic practice in which traditional weaving techniques are expanded into spatial constructions that invite viewers not only to look, but to slow down, come closer, and discover the richness concealed within seemingly modest materials. Please note: the dimensions can be different with every arrangement choosen. About Lex Hogenhout Lex Hogenhout (1956, The Netherlands) explores shelter as both refuge and constraint. He places the act of hiding parallel to the power of exposure, hinting to the danger, vulnerability and beauty of life itself. His works appear skeletal, barely holding themselves together, with wire armatures that suggest bodies or housing, textile elements that sag, stretch, or tether themselves to surrounding space. Nothing is fixed and everything seems in the process of becoming or unravelling. Fragility is not merely a condition, but a language about the delicate real and unreal architectures we construct to hold ourselves together. Educated in a period shaped by post-minimal and conceptual discourse, Hogenhout absorbed a sensitivity to material and process, but turned it inward. The resulting works are neither definitive nor monumental, they ask for a slower and closer looking. Elements in his works are woven, stitched or bound yet resists any sense of comfort typically associated with these ways of working. Threads extend beyond containment, trailing into the room like lines of tension and metal wires bend into anthropomorphic forms that feel intimate, as though caught between object and figure: like estranged artifact left and found. These works were held in a private collection for many years.
Lex Hogenhout Großformatiges Kunstwerk „Spatial Weave“ Niederlande, 1970er Jahre. Ein großformatiges und beeindruckendes „lebendiges“ Kunstwerk des niederländischen Künstlers Lex Hogenhout. Hängend und an die Wand gelehnt wirkt dieses Werk fast wie ein atmendes und lebendiges Wesen, das an der Wand platziert und aufgehängt ist. Das Werk besteht aus einem Gerüst aus Holz, handgewebten Textilien, Rattanstäben, Seilen und sorgfältig geknüpften Knoten und nimmt den Raum zwischen Wand und Boden ein, ohne vollständig abgestützt oder vollständig aufgehängt zu sein. Seine Komposition bleibt bewusst offen: Die Installation lässt sich auf verschiedene Weise anordnen, sodass jede Präsentation ein neues Gleichgewicht aus Spannung, Gewicht und Rhythmus offenbart. Eine Lupe liegt der Installation bei und lädt dazu ein, die verschiedenen Webarten und Details genau unter die Lupe zu nehmen. Das Werk, das seit mehr als vier Jahrzehnten in einer Privatsammlung befindet, bewegt sich zwischen Textil, Skulptur und Installation. Es spiegelt eine künstlerische Praxis wider, in der traditionelle Webtechniken zu räumlichen Konstruktionen erweitert werden, die den Betrachter nicht nur zum Hinsehen einladen, sondern dazu, innezuhalten, näher zu treten und den Reichtum zu entdecken, der in scheinbar bescheidenen Materialien verborgen liegt. Bitte beachten Sie: Die Abmessungen können je nach gewählter Anordnung variieren. Über Lex Hogenhout Lex Hogenhout (1956, Niederlande) untersucht das Thema „Zuflucht“ sowohl als Schutz als auch als Einschränkung. Er stellt den Akt des Versteckens der Kraft der Enthüllung gegenüber und verweist damit auf die Gefahr, die Verletzlichkeit und die Schönheit des Lebens selbst. Seine Werke wirken skelettartig, als hielten sie sich gerade noch zusammen – mit Drahtgerüsten, die an Körper oder Behausungen erinnern, sowie textilen Elementen, die durchhängen, sich dehnen oder sich an den umgebenden Raum anlagern. Nichts ist feststehend, und alles scheint sich gerade zu entwickeln oder aufzulösen. Zerbrechlichkeit ist nicht bloß ein Zustand, sondern eine Sprache über die filigranen realen und irrealen Architekturen, die wir errichten, um uns selbst zusammenzuhalten. Ausgebildet in einer Zeit, die vom postminimalistischen und konzeptuellen Diskurs geprägt war, nahm Hogenhout eine Sensibilität für Material und Prozess auf, wandte diese jedoch nach innen. Die daraus entstehenden Werke sind weder endgültig noch monumental; sie erfordern ein langsameres und genaueres Betrachten. Die Elemente in seinen Werken sind gewebt, genäht oder gebunden, widersetzen sich jedoch jeglichem Gefühl von Behaglichkeit, das typischerweise mit diesen Arbeitsweisen verbunden ist. Fäden reichen über ihre Begrenzung hinaus und ziehen sich wie Spannungslinien durch den Raum, während sich Metalldrähte zu anthropomorphen Formen biegen, die intim wirken, als befänden sie sich zwischen Objekt und Figur: wie ein verfremdetes Artefakt, das zurückgelassen und wiedergefunden wurde. Diese Werke befanden sich viele Jahre lang in einer Privatsammlung.
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| Produktionszeitraum | 1970 bis 1979 |
|---|---|
| Hergestellt in | Niederlande |
| Stil | Modern |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Artikelnummer | LPQ-2587475 |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
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Automatisch generierte Übersetzung |
| Material | Mischtechnik |
| Farbe | Gold |
| Breite | 215 cm 215 cm |
| Tiefe | 60 cm 60 cm |
| Höhe | 180 cm 180 cm |




















































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