Title: „Braunschweig and Lüneburg Duchies: Authentic Depiction by Abraham Ortelius“ This is an exquisite example of Abraham Ortelius’s cartographic craftsmanship: an original antique copper engraving depicting the Duchies of Braunschweig (Brunswick) and Lüneburg. Dated to 1595 and published in Antwerp, this map is hand-colored in outline, capturing the geographical nuances of the region during the Renaissance. Stretching northward to the Elbe River and encompassing the notable city of Hamburg, the map is meticulously annotated with place names, including villages, rivers, woodlands, and other significant topographical features. Each engraved name and icon is a testament to the thorough surveying methods of the era and Ortelius’s attention to detail. A notable feature of this piece is the Renaissance title cartouche in the upper right corner, which is both an ornamental and a symbolic representation of the period’s aesthetic. In the lower right, a mileage scale rendered in the map’s color palette serves a practical purpose, guiding the measurements of distance with historical accuracy. The reverse side of the map holds Latin text, offering additional context and scholarly content to this cartographic masterpiece. As a work of Abraham Ortelius, a renowned figure in the development of early modern cartography, this map holds significant value for collectors, historians, and enthusiasts of geographical history. It is a splendid reflection of the era’s cartographic elegance and an enduring piece of Renaissance artistry. Abraham Ortelius (1527–1598) was a notable figure in the history of cartography, credited with creating the first modern atlas. He was a Flemish cartographer and geographer, recognized as the ‚father of modern geography‘ by many historians. Here are some key points about his life and work: 1. **Early Life and Career**: Ortelius was born in Antwerp, which was part of the Habsburg Netherlands during a period known as the Dutch Golden Age. He began his career as a map engraver and dealer. He traveled extensively across Europe, gathering geographical information and establishing connections with other scholars. 2. **Theatrum Orbis Terrarum**: Ortelius’s most famous contribution to cartography was the „Theatrum Orbis Terrarum“ (Theatre of the World), first published in 1570. This is considered the first true modern atlas in that it was a systematically collected and standardized set of maps, all of similar size, and bound together into a book. 3. **Cartographic Advances**: Ortelius is known for hypothesizing that the continents were once joined together before drifting apart, a notion that would much later be developed into the theory of continental drift. His work often included maps from other cartographers, which he compiled and sometimes improved upon based on the latest geographical knowledge. 4. **Impact and Legacy**: The „Theatrum Orbis Terrarum“ went through numerous editions and was published in several languages, reflecting its wide-reaching impact. Ortelius was appointed as the Royal Geographer to King Philip II of Spain, a position that reflected the respect he commanded in his field. 5. **Collaborations**: Ortelius also maintained a network of correspondents across Europe, including prominent figures such as Gerardus Mercator. This network was crucial for the exchange of cartographic knowledge and discoveries. 6. **Death and Commemoration**: After his death, Ortelius was hailed for his contributions to geography and cartography. His work was carried on by others, including his nephew, who continued to publish editions of the „Theatrum.“ Ortelius’s work not only marked a significant advancement in map-making but also reflected the broader cultural and scientific developments of the Renaissance. His atlas helped lay the foundation for the way we think about maps and geography today.
Titel: „Braunschweig und Lüneburgische Herzogtümer: Authentische Darstellung von Abraham Ortelius“ Dies ist ein exquisites Beispiel für die kartografische Handwerkskunst von Abraham Ortelius: ein originaler antiker Kupferstich, der die Herzogtümer Braunschweig und Lüneburg zeigt. Die auf 1595 datierte und in Antwerpen veröffentlichte Karte ist in Umrissen handkoloriert und gibt die geografischen Nuancen der Region zur Zeit der Renaissance wieder. Die Karte erstreckt sich nach Norden bis zur Elbe und umfasst die bedeutende Stadt Hamburg. Sie ist sorgfältig mit Ortsnamen versehen, darunter Dörfer, Flüsse, Wälder und andere wichtige topografische Merkmale. Jeder eingravierte Name und jedes eingravierte Symbol zeugt von den gründlichen Vermessungsmethoden der damaligen Zeit und Ortelius‘ Liebe zum Detail. Ein bemerkenswertes Merkmal dieses Werks ist die Renaissance-Titelkartusche in der oberen rechten Ecke, die sowohl eine ornamentale als auch eine symbolische Darstellung der Ästhetik der Epoche ist. Unten rechts befindet sich eine Kilometerskala, die in der Farbpalette der Karte gehalten ist und einen praktischen Zweck erfüllt, indem sie die Entfernungsmessungen mit historischer Genauigkeit anzeigt. Die Rückseite der Karte enthält einen lateinischen Text, der diesem kartografischen Meisterwerk zusätzlichen Kontext und wissenschaftlichen Inhalt verleiht. Als Werk von Abraham Ortelius, einer berühmten Figur in der Entwicklung der frühneuzeitlichen Kartografie, ist diese Karte von großem Wert für Sammler, Historiker und Liebhaber der geografischen Geschichte. Sie spiegelt die kartografische Eleganz der Epoche wider und ist ein bleibendes Werk der Renaissancekunst. Abraham Ortelius (1527-1598) war eine bedeutende Persönlichkeit in der Geschichte der Kartografie und gilt als Schöpfer des ersten modernen Atlasses. Er war ein flämischer Kartograf und Geograf, der von vielen Historikern als „Vater der modernen Geografie“ bezeichnet wird. Hier finden Sie einige wichtige Informationen über sein Leben und sein Werk: 1. **Frühes Leben und Karriere**: Ortelius wurde in Antwerpen geboren, das während des so genannten Goldenen Zeitalters der Niederlande zu den habsburgischen Niederlanden gehörte. Er begann seine Karriere als Kartenstecher und Händler. Er reiste ausgiebig durch Europa, sammelte geografische Informationen und knüpfte Verbindungen zu anderen Gelehrten. 2. **Theatrum Orbis Terrarum**: Ortelius‘ berühmtester Beitrag zur Kartografie war das „Theatrum Orbis Terrarum“ (Welttheater), das erstmals 1570 veröffentlicht wurde. Er gilt als erster echter moderner Atlas, da es sich um eine systematisch gesammelte und standardisierte Reihe von Karten handelt, die alle die gleiche Größe haben und zu einem Buch zusammengebunden sind. 3. **Kartographische Fortschritte**: Ortelius ist bekannt für seine Hypothese, dass die Kontinente einst miteinander verbunden waren, bevor sie auseinander drifteten – ein Gedanke, der viel später zur Theorie der Kontinentaldrift weiterentwickelt wurde. In seine Arbeit flossen häufig Karten anderer Kartographen ein, die er auf der Grundlage der neuesten geographischen Erkenntnisse zusammenstellte und manchmal verbesserte. 4. **Wirkung und Vermächtnis**: Das „Theatrum Orbis Terrarum“ erlebte zahlreiche Auflagen und wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht, was seine weitreichende Wirkung widerspiegelt. Ortelius wurde zum königlichen Geographen von König Philipp II. von Spanien ernannt, eine Position, die das Ansehen widerspiegelt, das er in seinem Fachgebiet genoss. 5. **Zusammenarbeit**: Ortelius unterhielt auch ein Netz von Korrespondenten in ganz Europa, darunter so prominente Persönlichkeiten wie Gerardus Mercator. Dieses Netz war für den Austausch von kartografischem Wissen und Entdeckungen von entscheidender Bedeutung. 6. **Tod und Gedenken**: Nach seinem Tod wurde Ortelius für seinen Beitrag zur Geografie und Kartografie gewürdigt. Sein Werk wurde von anderen fortgeführt, darunter auch von seinem Neffen, der weiterhin Ausgaben des „Theatrum“ veröffentlichte Ortelius‘ Werk stellte nicht nur einen bedeutenden Fortschritt in der Kartenherstellung dar, sondern spiegelte auch die breiteren kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklungen der Renaissance wider. Sein Atlas trug dazu bei, den Grundstein für die Art und Weise zu legen, wie wir heute über Karten und Geografie denken.
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| Jahr | 1595 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | Vor 2010 |
| Stil | Vintage |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Artikelnummer | YFW-2300959 |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Repariert: Ein Riss im oberen Teil wurde fachmännisch geschlossen und der rechte Rand wurde verstärkt. Gut. Verschmutzungen und Versatz sowie vereinzelte leichte Bräunungen. Ein größerer Schmutzfleck am oberen Rand, weit außerhalb des Bildes. Betrachten S
Repaired: A tear in the top is professionally closed and the right border has been strengthened. Good. Soiling and offset and scattered minor browning. A larger dirt spot in the top edge, far outside the image. Study the images carefully.
Automatisch generierte Übersetzung |
| Material | Papier |
| Farbe | Kupfer |
| Breite | 28 cm 28 cm |
| Höhe | 43 cm 43 cm |




























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