Water, remembered in glaze.
Six hand-formed plates in Hagi ware (萩焼), from the coastal kiln town in Yamaguchi where potters have worked their prized local clay for over four centuries. These are a contemporary expression of that tradition: the softly undulating rim and warm exposed clay are pure Hagi, while the decoration — ribbons of cobalt, sky blue and chartreuse trailed by hand across a milky white ground — belongs to the modern studio idiom, abstract and quick as a stream in early summer. The set takes its name from seseragi, the Japanese word for the murmur of shallow water. The decoration is unrepeatable; no two plates in the set are the same.
Hagi holds a place of quiet reverence in Japan — second only to Raku in the old ranking of tea bowls — prized for surfaces that grow gentler with years of use. The occasional iron freckle rising through the glaze is a signature of the clay, not a flaw. An impressed kiln seal sits in the unglazed base, where the loquat-orange Hagi clay is left exposed.
At 13.5 cm, these are plates for the small moments of a table: wagashi, the first strawberries, a square of dark chocolate beside an espresso. Selected by Renaras, an Amsterdam atelier devoted to Japanese ceremonial silk; they sit naturally alongside our silk table runners.
Set of six. Handmade in Japan.
Wasser, eingefangen in der Glasur.
Sechs handgeformte Teller aus Hagi-Keramik (萩焼) aus der Küstenstadt Yamaguchi, in deren Brennöfen Töpfer seit über vier Jahrhunderten den wertvollen lokalen Ton verarbeiten. Sie sind ein zeitgenössischer Ausdruck dieser Tradition: Der sanft geschwungene Rand und der warme, sichtbare Ton sind typisch für Hagi, während die Verzierung – von Hand auf den milchig-weißen Untergrund aufgetragene Bänder aus Kobaltblau, Himmelblau und Chartreuse – der modernen Atelierstilistik entspricht, abstrakt und fließend wie ein Bach im Frühsommer. Das Set hat seinen Namen von „Seseragi“, dem japanischen Wort für das Rauschen seichten Wassers. Die Verzierung ist einzigartig; keine zwei Teller des Sets sind identisch.
Hagi nimmt in Japan einen Ort stiller Verehrung ein – in der alten Rangordnung der Teeschalen steht es an zweiter Stelle hinter Raku – und wird für Oberflächen geschätzt, die mit den Jahren des Gebrauchs immer sanfter werden. Die vereinzelten eisernen Sprenkel, die durch die Glasur hindurchscheinen, sind ein Merkmal des Tons und kein Makel. Ein eingeprägtes Brennofensiegel befindet sich am unglasierten Boden, wo der loquat-orangefarbene Hagi-Ton freiliegt.
Mit einem Durchmesser von 13,5 cm sind dies Teller für die kleinen Momente am Tisch: Wagashi, die ersten Erdbeeren, ein Stückchen dunkle Schokolade neben einem Espresso. Ausgewählt von Renaras, einem Amsterdamer Atelier, das sich der japanischen zeremoniellen Seide widmet; sie passen ganz natürlich zu unseren Seiden-Tischläufern.
Sechser-Set. Handgefertigt in Japan.
Klicken Sie hier für die vollständige BeschreibungSchließen
| Design Epoche | 1920 bis 1949 |
|---|---|
| Jahr | 2024 |
| Produktionszeitraum | 2010 bis heute |
| Hergestellt in | Japan |
| Stil | Contemporary |
| Zustand | Neu — Hierbei handelt es sich um einen (ungebrauchten) Contemporary Design Artikel. |
| Editionsnummer | 6 |
| Artikelnummer | ZHE-2587177 |
| Limitierte Auflage | Ja |
| Zusätzliche Informationen | Unikat Handgefertigt |
| Material | Clay |
| Farbe | Blau, Elfenbeinfarben |
| Tiefe | 1 cm 1 cm |
| Höhe | 2 cm 2 cm |
| Durchmesser | 13.5 cm |





























Reviews
There are no reviews yet.