French painter, 18th-19th century
Leda and the Swan
(Literary source: Ovid’s Metamorphoses, Book VI)
Oil on canvas
95 x 126 cm.
framed 109 x 142 cm.
The fascinating painting we offer, originally intended to adorn the rooms of a private residence, depicts the beautiful Leda, Queen of Sparta and wife of King Tyndareus, a victim of Zeus’s deception.
According to myth, the King of the Gods, having fallen madly in love, decided to seduce her. To approach her without arousing suspicion, he took the form of a magnificent swan, taking advantage of her vulnerability while she was resting on the banks of the Eurotas River.
The queen, struck by the swan’s beauty, welcomed it into her arms, ultimately being seduced by Zeus, who joined her. from this mutually desired encounter, an egg was born, from which Helen and Pollux were born.
In Greek mythology, Leda and the Swan is undoubtedly one of the most fascinating stories, inspiring many artists from the Renaissance onwards, with depictions charged with eroticism, where the fusion between the human and the divine manifested itself in sensual and ambiguous forms.
This subject was also once attributed great symbolic value, often identified as an allegory of carnal love. More specifically, the success of this iconography was linked to the figurative image of the mating between man and woman, covered by the allegory of the myth.
Finally, regarding attribution, this is a splendid work attributable to a Romantic-inspired artist, presumably French, active between the 18th and 19th centuries, who successfully addressed this mythological theme with a sensual nude image.
In the 18th century, with Neoclassicism, thanks to artists such as Jacques-Louis David, there was a growing interest in the artistic nude, a celebration of ideal beauty, and the representation of the female body imbued paintings like this with an intense and sensual atmosphere. We then move on to the 19th century, when nude poses, perhaps paired as in this case with delightful mythological subjects, achieved particularly acclaimed results.
Particularly in France, women depicted through the realism of their bodies conveyed their sensual physicality, like the models of Courbet and Ingres, modeling them according to the canons of beauty of classical nudes.
ADDITIONAL INFORMATION:
The painting is sold complete with a beautiful 19th-century gilded frame and comes with a certificate of authenticity and an iconographic .
Französischer Maler, 18.-19. Jahrhundert
Leda und der Schwan
(Literarische Quelle: Ovids Metamorphosen, Buch VI)
Öl auf Leinwand
95 x 126 cm.
gerahmt 109 x 142 cm.
Das hier angebotene faszinierende Gemälde, das ursprünglich die Räume eines Privathauses schmücken sollte, zeigt die schöne Leda, Königin von Sparta und Ehefrau von König Tyndareus, die Opfer einer Täuschung des Zeus wurde.
Der Mythos besagt, dass der Götterkönig, der sich in sie verliebt hatte, beschloss, sie zu verführen. Um sich ihr zu nähern, ohne Verdacht zu erregen, nahm er die Gestalt eines prächtigen Schwans an und nutzte ihre Verletzlichkeit aus, während sie am Ufer des Flusses Eurotas ruhte.
Die Königin, die von der Schönheit des Schwans beeindruckt war, nahm ihn in ihre Arme und wurde schließlich von Zeus verführt, der sich ihr anschloss. Aus dieser von beiden Seiten gewünschten Begegnung entstand ein Ei, aus dem Helena und Pollux geboren wurden.
In der griechischen Mythologie ist Leda und der Schwan zweifellos eine der faszinierendsten Geschichten, die viele Künstler seit der Renaissance zu erotisch aufgeladenen Darstellungen inspirierte, in denen sich die Verschmelzung von Menschlichem und Göttlichem in sinnlichen und zweideutigen Formen manifestierte.
Diesem Thema wurde einst auch ein großer symbolischer Wert zugeschrieben, der oft als Allegorie der fleischlichen Liebe verstanden wurde. Genauer gesagt war der Erfolg dieser Ikonographie mit der bildlichen Darstellung der Paarung zwischen Mann und Frau verbunden, die von der Allegorie des Mythos überdeckt wurde.
Was schließlich die Zuschreibung betrifft, so handelt es sich um ein großartiges Werk, das einem von der Romantik inspirierten Künstler, vermutlich einem Franzosen, zugeschrieben werden kann, der zwischen dem 18. und 19.
Im 18. Jahrhundert, mit dem Neoklassizismus und dank Künstlern wie Jacques-Louis David, wuchs das Interesse am künstlerischen Akt, einer Feier der idealen Schönheit, und die Darstellung des weiblichen Körpers verlieh Gemälden wie diesem eine intensive und sinnliche Atmosphäre. Im 19. Jahrhundert erlangten Aktdarstellungen, vielleicht wie in diesem Fall in Verbindung mit reizvollen mythologischen Motiven, einen besonders hohen Stellenwert.
Vor allem in Frankreich vermittelten die durch den Realismus ihrer Körper dargestellten Frauen ihre sinnliche Körperlichkeit, wie die Modelle von Courbet und Ingres, die sie nach dem Schönheitskanon der klassischen Akte modellierten.
WEITERE INFORMATIONEN:
Das Gemälde wird in einem schönen vergoldeten Rahmen aus dem 19. Jahrhundert verkauft und mit einem Echtheitszertifikat und einem ikonografischen .
Klicken Sie hier für die vollständige BeschreibungSchließen
| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Jahr | 1780 |
| Produktionszeitraum | Vor 1890 |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Figurative, French, Grand Tour, Louis XVI, Mediterranean, Alte Meister, Portraiture, Religious, Romantik, Antik, Rococo |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina, Neu bezogen, Zum Teil restauriert
|
| Artikelnummer | CYT-2359812 |
| Material | Öl auf Leinwand |
| Farbe | Mehrfarbig |
| Breite | 142 cm 142 cm |
| Tiefe | 12 cm 12 cm |
| Höhe | 109 cm 109 cm |













































Reviews
There are no reviews yet.