Antoine Monnoyer the Younger (Paris 1671 – Paris Saint-Germain-en-Laye 1747) attributed
Pair of Floral Still Lifes
Early 18th century
Oil on canvas (52 x 65 cm – with carved and gilded wooden frames. 66 x 79 cm)
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This splendid pair of paintings depicts a companion still life with floral compositions: both canvases feature rich bouquets of colorful flowers (including roses, carnations, daffodils, tulips, and anemones), in iridescent hues and elegantly juxtaposed.
The flowers, arranged with studied asymmetry, are nestled in an open-air setting and almost seem to overflow from the natural rock elements, typical of Baroque garden settings. The canvases are characterized by a dark, almost uniform background, which serves to bring out the brilliance and chromatic vivacity of the petals with absolute preeminence, a refined technique that lends a strong three-dimensionality.
from an attribution standpoint, it is easy to identify the elements and stylistic canons typical of the floral compositions of the Monnoyer family, undisputed masters of Franco-Flemish still life painting between the 17th and 18th centuries. The family’s work is led by the celebrated Jean-Baptiste and his son Antoine Monnoyer, whose pictorial style is distinguished by precisely this type of sumptuous, dense, and highly decorative composition.
Looking more closely at the works, we are inclined to attribute them specifically to Antoine Monnoyer (Paris 1671 – Paris Saint-Germain-en-Laye 1747), recognizable by the elegant structure of the composition combined with the characteristic freshness and brilliance of the colors.
After likely training in London at his father, Jean Baptiste,’s studio, Antoine moved to Paris, a city that would become a major hub for his artistic career, quickly establishing himself in the prestigious artistic circles of the French capital. At the height of his success, he left France for a study trip to Rome, before embarking on a career that would span several European courts, from Sweden, where he decorated the Royal Palace in Stockholm, to extended stays in England, especially London, where the family enjoyed the patronage of important patrons and royalty.
The paintings of the French artist—nicknamed „Young Baptist“ for perpetuating and evolving his father’s great pictorial tradition—are imbued with a soft sensuality, created by the sinuous movement of the flowers, linked together in a sort of melody that unites them within a broader, baroque context. Finally, the contrasting color palette, especially between the intense red and blue, is beautiful, lending the composition a masterful, final lyrical touch.
The paintings are in excellent condition and are enhanced by beautiful antique carved and gilded wooden frames. Their geometric motifs and acanthus leaf details at the corners enhance their scenographic character, evoking their original purpose in the salons of the 18th-century aristocracy.
ADDITIONAL INFORMATION:
The artwork sold comes with a certificate of authenticity and guarantee.
Antoine Monnoyer der Jüngere (Paris 1671 – Paris Saint-Germain-en-Laye 1747), zugeschrieben
Paar Blumenstillleben
Anfang des 18. Jahrhunderts
Öl auf Leinwand (52 x 65 cm – mit geschnitzten und vergoldeten Holzrahmen: 66 x 79 cm)
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Dieses prächtige Gemäldepaar zeigt zwei zueinander passende Stillleben mit Blumenarrangements: Beide Leinwände zeigen üppige Sträuße aus farbenfrohen Blumen (darunter Rosen, Nelken, Narzissen, Tulpen und Anemonen) in schillernden Farbtönen, die elegant nebeneinander angeordnet sind.
Die Blumen, die in durchdachter Asymmetrie arrangiert sind, fügen sich in eine Freiluftkulisse ein und scheinen fast aus den natürlichen Felselementen überzulaufen, wie sie für barocke Gartenanlagen typisch sind. Die Leinwände zeichnen sich durch einen dunklen, fast einheitlichen Hintergrund aus, der dazu dient, die Brillanz und die farbliche Lebendigkeit der Blütenblätter besonders hervorzuheben – eine raffinierte Technik, die den Bildern eine starke Dreidimensionalität verleiht.
Aus attributionstechnischer Sicht lassen sich leicht die Elemente und stilistischen Merkmale erkennen, die typisch für die Blumenkompositionen der Familie Monnoyer sind, der unbestrittenen Meister der französisch-flämischen Stilllebenmalerei zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert. An der Spitze des Familienwerks stehen der berühmte Jean-Baptiste und sein Sohn Antoine Monnoyer, deren malerischer Stil sich gerade durch diese Art von prächtigen, dichten und höchst dekorativen Kompositionen auszeichnet.
Bei näherer Betrachtung der Werke neigen wir dazu, sie konkret Antoine Monnoyer (Paris 1671 – Paris Saint-Germain-en-Laye 1747) zuzuschreiben, erkennbar an der eleganten Struktur der Komposition in Verbindung mit der charakteristischen Frische und Leuchtkraft der Farben.
Nach einer vermutlich in London im Atelier seines Vaters Jean-Baptiste absolvierten Ausbildung zog Antoine nach Paris, einer Stadt, die zu einem wichtigen Zentrum seiner künstlerischen Laufbahn werden sollte, und etablierte sich schnell in den angesehenen Künstlerkreisen der französischen Hauptstadt. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs verließ er Frankreich für eine Studienreise nach Rom, bevor er eine Karriere begann, die ihn an mehrere europäische Höfe führen sollte – von Schweden, wo er den Königspalast in Stockholm ausstattete, bis hin zu längeren Aufenthalten in England, insbesondere in London, wo die Familie die Gunst bedeutender Mäzene und königlicher Persönlichkeiten genoss.
Die Gemälde des französischen Künstlers – der den Spitznamen „der junge Baptiste“ trug, weil er die große malerische Tradition seines Vaters fortführte und weiterentwickelte – sind von einer sanften Sinnlichkeit durchdrungen, die durch die geschwungene Bewegung der Blumen entsteht, die in einer Art Melodie miteinander verbunden sind, welche sie in einem umfassenderen, barocken Kontext vereint. Schließlich ist die kontrastreiche Farbpalette, insbesondere das Zusammenspiel von intensivem Rot und Blau, wunderschön und verleiht der Komposition einen meisterhaften, letzten lyrischen Akzent.
Die Gemälde befinden sich in ausgezeichnetem Zustand und werden durch wunderschöne antike, geschnitzte und vergoldete Holzrahmen hervorgehoben. Ihre geometrischen Motive und die Akanthusblatt-Verzierungen an den Ecken unterstreichen ihren szenografischen Charakter und erinnern an ihren ursprünglichen Bestimmungsort in den Salons der Aristokratie des 18. Jahrhunderts.
WEITERE INFORMATIONEN:
Das verkaufte Kunstwerk wird mit einem Echtheitszertifikat und einer Garantie geliefert.
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| Epoche | Vor 1890 |
|---|---|
| Jahr | 1720 |
| Produktionszeitraum | Vor 1890 |
| Hergestellt in | Frankreich |
| Kennzeichnung vorhanden | Dieses Objekt wird dem oben genannten Designer/Hersteller zugeschrieben. Es hat keine Kennzeichnung |
| Stil | Klassisch, French, Louis XIV, Mediterranean, Alte Meister, Barock, Rococo |
| Zustand | Gut — Dieser Vintage/antike Artikel kann einige Gebrauchsspuren wie Kratzer und andere Zeichen der Zeit aufweisen. |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
Leichte altersbedingte Gebrauchsspuren, Altersbedingte Patina, Neu bezogen, Zum Teil restauriert
|
| Artikelnummer | CYT-2564847 |
| Material | Öl auf Leinwand |
| Farbe | Mehrfarbig |
| Breite | 79 cm 79 cm |
| Tiefe | 12 cm 12 cm |
| Höhe | 66 cm 66 cm |







































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