Created during the 1970s, this red marble sculpture is a compelling example of Andrea Grassi’s mature abstract language. Composed of intersecting circular planes and deeply carved volumes, the work explores the relationship between mass, rhythm and negative space. Every angle reveals a new balance of solid and void, while the natural veining of the marble enhances the sense of movement within the composition. Although rigorously geometric in construction, the sculpture possesses an organic presence, allowing light and shadow to become active elements of the work. Andrea Grassi (born 1938, Massa, Italy) trained in the renowned marble-working tradition of Carrara before developing an independent sculptural vocabulary that combined technical mastery with modern abstraction. During the late 1960s and 1970s he became recognised for a series of sculptures built from interlocking geometric forms, in which circular elements, flowing contours and carefully articulated volumes create compositions that continuously change when viewed from different perspectives. Executed with exceptional precision in richly coloured marble, this work reflects Grassi’s enduring interest in the expressive possibilities of geometry and the timeless qualities of carved stone.
Diese in den 1970er Jahren entstandene Skulptur aus rotem Marmor ist ein eindrucksvolles Beispiel für Andrea Grassis ausgereifte abstrakte Formensprache. Das Werk, das sich aus sich überschneidenden kreisförmigen Ebenen und tief eingearbeiteten Volumen zusammensetzt, untersucht das Verhältnis zwischen Masse, Rhythmus und Negativraum. Jeder Blickwinkel offenbart ein neues Gleichgewicht zwischen Fülle und Leere, während die natürliche Maserung des Marmors den Eindruck von Bewegung innerhalb der Komposition verstärkt. Trotz ihrer streng geometrischen Konstruktion besitzt die Skulptur eine organische Präsenz, die Licht und Schatten zu aktiven Elementen des Werks werden lässt. Andrea Grassi (geb. 1938 in Massa, Italien) wurde in der renommierten Marmorverarbeitungstradition von Carrara ausgebildet, bevor er eine eigenständige bildhauerische Formensprache entwickelte, die technische Meisterschaft mit moderner Abstraktion verband. In den späten 1960er und 1970er Jahren erlangte er Anerkennung für eine Reihe von Skulpturen aus ineinandergreifenden geometrischen Formen, in denen kreisförmige Elemente, fließende Konturen und sorgfältig gegliederte Volumen Kompositionen schaffen, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet ständig verändern. Dieses mit außergewöhnlicher Präzision aus farbenprächtigem Marmor gefertigte Werk spiegelt Grassis anhaltendes Interesse an den Ausdrucksmöglichkeiten der Geometrie und den zeitlosen Qualitäten des behauenen Steins wider.
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| Epoche | 1970 bis 1979 |
|---|---|
| Produktionszeitraum | 1970 bis 1979 |
| Hergestellt in | Italien |
| Stil | Modern |
| Zustand | Sehr gut — Dieser Vintage/antike Artikel hat keine Mängel, kann jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweisen. |
| Artikelnummer | GW-2592898 |
| Details über Schäden und Restaurierungen |
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| Material | Marmor |
| Farbe | Rot |
| Breite | 50 cm 50 cm |
| Tiefe | 50 cm 50 cm |
| Höhe | 53 cm 53 cm |
























































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